Ferrari F12tdf
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Eine Hommage an die Tour de France, das legendäre Langstreckenrennen aus den 50er und 60er Jahren: der Ferrari F12tdf.
Ferrari F12tdf
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Der Ferrari F12tdf ist auf Rennsport getrimmt.
Ferrari F12tdf
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Etwas breiter steht der Ferrari F12tdf da. Freundlich sieht der Supersportwagen allerdings nicht aus.
Ferrari F12tdf
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Viel Carbon, aber puristisch: das Cockpit im Ferrari F12tdf.
Ferrari F12tdf
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Der Heckdiffusor ist komplett neu gestaltet und verfügt nun über ein System mit drei aktiven Flaps. Er ist 60 Millimeter länger und 30 Millimeter höher.
Ferrari F12tdf
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Der Ferrari F12tdf ist auf eine Stückzahl von 799 limitiert.
Ferrari F12tdf
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Der 6,3 Liter große Zwölfzylinder-Saugmotor leistet 780 PS. In 2,9 Sekunden beschleunigt er den Wagen aus dem Stand auf Tempo 100 und in 7,9 Sekunden auf 200 km/h.

Radikal

Verdammt scharf! Ferrari F12tdf

V12-Motor mit 780 PS und in 2,9 Sekunden von null auf Tempo 100 - schon diese nüchternen Daten bringen Gefühle von Sportwagenfans in Wallung. Und beim neuen Ferrari F12tdf ist das bestimmt Absicht.  

Der Ferrari F12tdf basiert auf dem F12 Berlinetta. Doch das auf 799 Stück limitierte Sondermodell ist um 110 Kilo leichter und viel schneller.

Den Antrieb übernimmt ein 780 PS (plus 40 PS) starker V12-Saugmotor. Von null auf 100 km/h beschleunigt der Sportwagen in 2,9 Sekunden, die Tempo-200 Marke knackt er nach 7,9 Sekunden. Top-Speed fährt der Ferrari mindestens 340 Stundenkilometer. Damit es Hobbyrennfahrer nicht aus der Kurve haut, lenkt die Hinterachse mit.

Um Gewicht zu sparen ist das Cockpit im Zweisitzer spartanisch: Der Innenraum ist mit Alcantara bezogen, der Fußraum ist mit Alu statt Teppich ausgekleidet. Selbst das Handschuhfach ist verschwunden. Stattdessen ist im Ferrari F12tdf ein Kniepolster angebracht.

Sein offizielles Debüt gibt der Ferrari F12tdf am 8. November. Preise sind noch unbekannt.

ml

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