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Ford2Go - Ford steigt ins Carsharing-Geschäft ein

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Ford steigt ins Carsharing-Geschäft ein

Anfangs wurde das Teilzeit-Auto noch belächelt. Doch in überfüllten Großstädten ist Carsharing im Trend. Auch Autobauer schätzen das grüne Image. Jetzt startet Ford jetzt die Plattform Ford2Go. 

Der Autobauer Ford hat große Pläne für das Carsharing-Geschäft: Als erstes Unternehmen der Branche in Deutschland ein bundesweites Netz aufbauen. Mit Hilfe der Deutschen Bahn und ihrem Flinkster-Angebot sowie Ford-Händlern sei eine Kooperation für eine neue Plattform mit dem Namen Ford2Go geschaffen worden, teilte das Unternehmen am Freitag in Köln.

Eine Karte viel Angebot

Ford gehe einen weiteren Schritt Richtung nachhaltiger Mobilität, erklärte der Chef der Ford-Werke, Bernhard Mattes. Besitzer einer Kundenkarte haben mit dem Start von Ford2Go künftig neben den Fahrzeugen der Ford-Händler auch einen Zugriff auf die Fahrzeuge von Flinkster der Deutschen Bahn.

Was ist Carsharing?

Im Durchschnitt nutzen Autofahrer ihren Wagen Studien zufolge eine Stunde pro Tag. 23 Stunden lang könnten andere ihn nutzen - aus dieser Idee heraus entstand Carsharing (Auto teilen). Die wichtigsten Merkmale im Unterschied zum Mietwagen:

  • Reservieren und Abholen meist rund um die Uhr
  • Abrechnung nach Nutzungsdauer
  • einmalige Anmeldung beim Anbieter
  • Kraftstoff im Preis inbegriffen - Abholen und Abgeben bei einigen Anbietern nicht an Stationen gebunden.

dpa

Mehr zum Thema:

Stiftung Warentest: Carsharing spart Geld

Viele Carsharing-Nutzer schaffen Auto ab

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