Mit dem Forschungsfahrzeug F 500 Mind setzt Mercedes-Benz neue Zeichen

- Nachtsichtsystem mit Infrarot-Laser-Scheinwerfern, variables Türkonzept mit zwei verschiedenen Öffnungsmöglichkeiten, frei programmierbares Multivision-Display im Cockpit, elektronische Pedale für Gas und Bremse, Fahrer-Informationssystem auf Basis von Ultraschall - auf der 37. Tokyo Motor Show (24. 10. - 5. 11.) zeigt Mercedes das Auto von übermorgen.

<P>Das neue Forschungsfahrzeug F 500 Mind gibt mit über einem Dutzend neuer technischer Ideen für noch mehr Sicherheit, Antrieb und Komfort einen spannenden Ausblick auf die Automobiltechnologie der Zukunft.<BR><BR>Bei einer Karosserielänge von 5,09 m und einem Radstand von 2,97 m bietet der als moderne Schrägheck-Limousine konzipierte futuristische Viertürer aus dem Schwabenland im Fond deutlich mehr Beinfreiheit als heutige Limousinen. Diesen Fortschritt ermöglichen neuartige elektronische Pedale für Gas und Bremse, die weitaus weniger Platz beanspruchen als die herkömmliche, mechanische Pedaltechnik.<BR><BR>Im Mittelpunkt des neuartigen Bedien- und Anzeigekonzepts steht ein Multivision-Display, das dem Autofahrer mehr Möglichkeiten der Information bietet und ihn gleichzeitig entlastet. Die Zeigerinstrumente und Displays des Kombi-Instruments sind frei programmierbar, ihre Bildinformationen lassen sich mithilfe eines halbdurchlässigen Spiegels optisch überlagern oder miteinander kombinieren.<BR><BR>Eine weiterentwickelte Sprachbedienung und ein auf Ultraschalltechnik basierendes Fahrer-Informationssystem bieten zusätzlichen Bedienkomfort. Die Ultraschalltechnik ermöglicht es, dass nur der Fahrer die Hinweise des Navigationssystems, Verkehrsnachrichten und andere akustische Informationen hört - Beifahrer und Fondpassagiere des F 500 Mind werden dadurch nicht gestört.<BR><BR>Bei Dunkelheit oder schlechten Sichtverhältnissen erscheint auf dem rechten Bildschirm des Multivision-Display das Bild des neuartigen Nachtsichtsystems Night-Vision. Es besteht aus zwei Infrarot-Laser-Scheinwerfern in der Frontpartie, deren nicht sichtbares Licht eine Reichweite von bis zu 150 m hat, und einer Kamera an der Frontscheibe. Der Vorteil: Man erkennt so etwaige Gefahrenstellen weitaus früher als bei herkömmlichem Abblendlicht.<BR><BR>Als Antriebssystem arbeitet in dem Forschungsfahrzeug ein moderner Diesel-Hybrid mit insgesamt 320 PS Leistung. Er verbraucht im europäischen Fahrzyklus bis zu 20 Prozent weniger Kraftstoff als ein vergleichbarer CDI-Motor. </P><P> </P>

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