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Die klebrigen Ablagerungen von Blattläusen sollten Autofahrer schnellstmöglich entfernen: Im schlimmsten Fall wird der Lack sonst dauerhaft geschädigt. 

Klebriges Zeug

Gefahr für den Autolack: Blattlaus-Spuren 

Im Sommer nerven Gärtnern aber auch Laternenparker kleine Krabbeltiere: die Blattläuse. Sie hinterlassen klebrige Spuren auf dem Auto. Eigentlich ist der Läusekot harmlos, nur nicht für den Lack.    

Klebrige Ausscheidungen von Blattläusen sollten Autofahrer so schnell wie möglich vom Lack entfernen. Sie machen sich durch einen dunklen Belag bemerkbar, teilt der ADAC Berlin-Brandenburg mit.

Dann gilt: Das Auto schnellstmöglich aus der Sonne holen, denn gerade dort brenne sich das Zucker-Pilz-Gemisch in den Lack ein. Die Autobesitzer sollten so bald wie möglich durch eine Waschanlage fahren. Sind danach noch Rückstände zu sehen, weicht man die Stellen mit einem feuchten Lappen auf und entfernt sie.

Hilft das immer noch nicht, rät der ADAC zu speziellen Mitteln aus dem Fachhandel oder zu Reinigungsknete. Unterbleibt die Reinigung, kann es unter ungünstigen Bedingungen bereits nach rund drei Tagen zu bleibenden Lackschäden kommen, sagt Daniel Tolksdorf vom ADAC.

Welche Wäsche ist für das Auto jetzt die beste? Hier finden Sie die wichtigsten Tipps

dpa/tmn

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