+
Ab März zu Preisen ab 25 255 Euro zu haben: die neue Harley-Davidson Road King Special. 

Motorrad-Klassiker

Harley-Davidson präsentiert die Road King Special

Mit seinen nach hinten gezogenen Seitenkoffern ist Harley-Davidsons Road King ein geeignetes Motorrad für die Reise. Bald kommt eine neue Version auf den Markt. Was sie auszeichnet, hat der Hersteller schon vorab verraten.

Harley-Davidson hat eine neue Version seines Klassikers Road King vorgestellt. Das Reisemotorrad im sogenannten Bagger-Stil mit Koffern heißt Road King Special und geht auf Modelle zurück, die der US-amerikanische Hersteller erstmals 1949 lancierte.

Neben den nach hinten gezogenen Seitenkoffern, der flachen Silhouette ohne Frontscheibe und dem rund 23 Zentimeter hohem Chopper-Lenker fallen viele schwarz lackierte Teile auf. Dazu gehören Lenker, Rückspiegel und Motordeckel, aber auch die Leichtmetall-Gussräder mit dem Namen "Turbine", die vorn 19 Zoll und hinten 18 Zoll messen.

Als Motor dient wie in allen 2017er Touring-Maschinen der Marke eine Version des V2-Zylinders Milwaukee-Eight. Sie holt in diesem Fall aus 1745 Kubikzentimetern Hubraum eine Leistung von 66 kW/90 PS und hält maximal 150 Newtonmeter Drehmoment bei 3250 Touren parat. Die Road King Special ist in vier Farben zu haben und rollt laut Hersteller voraussichtlich im März zu Preisen ab 25.255 Euro zu den Händlern.

Fotos von der Harley-Davidson Road King Special finden Sie hier bei tz.de.

dpa/tmn

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mann vergräbt 75.000 Euro teuren BMW – der Grund ist kurios
Im Netz spaltet sich die Meinung: Ist das wirklich ein BMW als Sarg oder nur Szene für einen neuen Film? Auf jeden Fall gehört das Auto nicht unter die Erde.
Mann vergräbt 75.000 Euro teuren BMW – der Grund ist kurios
Richtig geparkt, pünktlich zurück: Trotzdem Strafzettel verteilt
In Singen traute ein Mann seinen Augen nicht. Als er vom Kinderarzt kommt, klemmt ein Strafzettel unter dem Scheibenwischer. Dabei hat er nichts falsch gemacht.
Richtig geparkt, pünktlich zurück: Trotzdem Strafzettel verteilt
Letzter Wille: Mann lässt sich in Auto beerdigen
Auch nach seinem Tod wollte ein Mann nicht ohne sein Auto sein. Mit einem großen Bagger wurde der Wagen samt Mann ins Grab gehoben.
Letzter Wille: Mann lässt sich in Auto beerdigen
Sind Strafzettel vorm Supermarkt eigentlich erlaubt?
Supermärkte gehen immer stärker gegen Dauerparker vor und beauftragen private Firmen, Knöllchen zu verteilen. Rechtsexperten stellen die Praxis aber in Frage.
Sind Strafzettel vorm Supermarkt eigentlich erlaubt?

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.