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Herbstblues steigert das Unfallrisiko.

Herbstblues steigert das Unfallrisiko

Stuttgart - Nebel und Dunkelheit, das Herbstwetter schlägt vielen aufs Gemüt. Viele Menschen sind schlapp und müde. Für Autofahrer ist das sehr gefährlich.

Wenn die Tage kürzer werden, wird der Mensch schneller müde - und das kann Autofahrer in Gefahr bringen, warnt der Auto Club Europa (ACE). Müdigkeit und die als Herbstblues bekannte typische Niedergeschlagenheit beeinträchtigen laut dem ACE die Konzentration, wodurch das Unfallrisiko steigt. Hinzu kämen im Winter häufiger Fahrten bei Dunkelheit, wenn die Unfallgefahr für Pkw- und Zweiradfahrer, aber auch für Fußgänger besonders groß ist.

Für die Abgeschlagenheit und schwermütige Stimmung in der dunklen Jahreszeit machen Mediziner unter anderem das Müdigkeitshormon Melatonin verantwortlich, erklärt der ACE. Ist es draußen nur wenige Stunden lang hell, bleibt der Melatoninspiegel auch tagsüber erhöht. Gegen den Herbstblues können Tageslicht und frische Luft helfen. Außerdem sollten Autofahrer ihren Wagen im Winter nicht zu stark aufheizen - auch das macht schläfrig.

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Am kommenden Wochenende beginnt die Winterzeit. In der Nacht von Samstag auf Sonntag (27. auf 28. Oktober) werden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt.

dpa

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