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Mercedes-Maybach S-KLasse, Design-Chef Gordon Wagener und die Neugierigen.

Klotzen statt kleckern

Höhepunkte und Premieren der LA Auto Show 2014

Auf den Straßen von Los Angeles gehören Elektroautos und Hybride zum alltäglichen Straßenbild. Auf der LA Auto Show 2014 ist von diesem Öko-Bewusstsein nichts zu spüren:

Es regieren Sportversionen ohnehin schon starker Modelle, edle Cabrios und feudale Limousinen. Nur hier und da ist auch etwas Bescheidenheit zu erkennen. Der Grund: Nirgendwo in Amerika werden so viele Luxusautos verkauft wie in Kalifornien. Hier einige Höhepunkte:

Audis neue Sportlichkeit

Hier präsentiert der neue Audi-Designchef Marc Lichte die Studie Prologue, ein Luxuscoupé, das zwar nicht in Serie geht, aber einen „sehr konkreten Ausblick auf die Zukunft“ der Marke gibt. Demnach bleibt es zwar beim typischen Single-Frame-Grill, allerdings wird er breiter und flacher. Dazu gibt es LED-Scheinwerfer und eine markante Luftführung an der Fahrzeugfront, Flanken mit stärker geschwungenen Linien und ein Heck, das u. a. mit einer konkaven Scheibe künftigen Audi-Modellen deutlich mehr Sportlichkeit verleiht.

Dicke Schiffe von BMW

BMW trumpfte in Kalifornien mit zwei Dickschiffen auf: Die neuen M-Versionen der Geländewagen X5 und X6 (im Foto präsentiert von BMW- Marketingvorstand Ian Robertson) leisten jeweils 575 PS statt wie bisher 450 PS.

Toyotas saubere Zukunft

„Mirai“ ist japanisch und bedeutet Zukunft. Genauso soll das neue Brennstoffzellenauto von Toyota heißen. Reichweite: 500 Kilometer. Schadstoffe: null.

Maybach leuchtet jetzt mit einem Stern

Jetzt gibt es doch noch ein Happy End für einen der edelsten Sterne am Autohimmel. Der Maybach ist zurück, drei Jahre, nachdem die Produktion des Nobelprodukts eingestellt wurde. Der Mercedes-Maybach S600 ist, wie der Name schon verrät, allerdings kein eigenständiges Modell, sondern die luxuriöseste und größte Variante der S-Klasse.

Zu erkennen am kleinen rechteckigen Seitenfenster hinten, den Doppelblättern im Frontgrill und dem Maybach-Signet an der hinteren Flanke. Der Stern wandert zurück auf den Kühler. Das Luxusschiff kommt im Februar nächsten Jahres auf den Markt und läuft in seiner Topversion einen V-12-Biturbo-Motor mit 530 PS und einem Drehmoment von 830 Nm auf. Der Preis für das Luxusschiff ist noch nicht bekannt, er dürfte deutlich über 160.000 Euro liegen. Geplant ist auch eine Coupé-Version.

Der Power-Kombi von VW

Zutaten wie ein Sportwagen: Der VW Golf R Variant hat 300 PS, Sportfahrwerk, Allrad, Sprint auf 100 km/h in gut fünf Sekunden. Und: mindestens 605 Liter Stauraum!

Mazdas Mini-SUV für Europa

Der kleine SUV CX-3 von Mazda ist ein Auto für Europa. Ab Juni tritt er gegen Mokka und Co. an. Ziel: den Allrader bei uns als meist verkauften Mazda etablieren.

Die coolsten Stars auf der LA Autoshow 2014

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tz/mm

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