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Außen unterscheiden den neuen Infiniti vor allem kosmetische Retuschen vom Vorgänger. Innen steckt in dem Wagen aber viel neue Technik, die den Weg zum autonomen Fahren ebnen soll. Foto: Infiniti

Genfer Autosalon

Infiniti zeigt aufgefrischten Q50

Äußerlich hat sich der neue Infiniti Q50 nur wenig verändert, doch bei der Technik wurde deutlich nachgerüstet. Größte Errungenschaft ist das "ProPilot"-System als Vorbereitung auf das automonome Fahren.

Genf (dpa/tmn) - Infiniti frischt den Q50 auf. Die Limousine, die jetzt zum ersten Mal auf dem Genfer Autosalon (Publikumstage 9. bis 19. März) gezeigt wird, bekommt ein retuschiertes Design und einen modernisierten Innenraum, teilte der japanische Hersteller mit.

Der Verkaufsstart ist für das zweite Quartal geplant. Preise nannte Infiniti noch nicht, so dass als Orientierung nur das aktuelle Modell dient. Das startet derzeit bei 37 000 Euro.

Wichtiger als die kosmetischen Retuschen ist den Japanern aber das Update für die Technik. So bekommt der Konkurrent von Mercedes C-Klasse und Audi A4 als erster Infiniti sogenannte "ProPilot"-Technologien, mit denen der Hersteller den Weg zum autonomen Fahren ebnen will. Dazu gehören eine elektronische Lenkung und eine aktive Spurführung.

Unter der Haube bleibt es laut Infiniti bei den bekannten Motoren: Es gibt einen Vierzylinder-Benziner mit zwei Litern Hubraum und 153 kW/208 PS oder einen V6-Benziner, der aus 3,0 Litern Hubraum 298 kW/400 PS schöpft, einen 2,2-Liter-Diesel mit 124 kW/168 PS oder einen Hybriden, der einen 3,5 Liter großen V6-Benziner mit einer E-Maschine kombiniert und mit 265 kW/360 PS im Datenblatt steht. Fahrleistungen und Verbrauch hat Infiniti noch nicht mitgeteilt.

Genfer Autosalon

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