+
Auferstehung: Jaguar bietet den E-Type aus den 1960er Jahren als Werksrestaurierung zu Preisen ab 332 832 Euro an. Foto: Jaguar/Land Rover/dpa-tmn

Klassiker frisch ab Werk

Jaguar baut E-Type ab 332 832 Euro

Aus alt wird neu: Der Jaguar E-Type soll bald als neuwertiges Liebhaberstück die Werkshallen verlassen. Jedoch nur in geringer Stückzahl. Einige Kunden dürften daher enttäuscht sein.

Schwalbach (dpa/tmn) - Jaguar lässt den legendären E-Type auferstehen. Dafür bietet der britische Autohersteller den circa 240 km/h schnellen Sportwagenklassiker mit der typischen langen Haube als Werksrestaurierung in einer Auflage von zunächst zehn Stück an.

Ab 332 832 Euro können Kunden den von Jaguar ausgewählten und in Neuzustand versetzten E-Type der ersten Serie (1961 bis 1968) ordern, teilt der Hersteller mit. Priorität habe dabei vor allem die Authentizität.

Das zeige sich beispielsweise bei der Auswahl der Ausgangsautos, der Recherche von Fahrzeugdaten und den historisch korrekten Arbeitstechniken. Originalteile sollen so weit wie möglich erhalten bleiben. Nur wo nötig kämen neu angefertigte Bleche oder Ersatzteile zum Einsatz.

Der E-Type läuft bei Jaguar Land Rover als "Reborn"-Programm, bei dem bereits ein Land Rover und ein Range Rover als Werksrestaurierung realisiert wurden. Ihren ersten Jaguar stellen die Briten auf der Essener Oldtimermesse Techno Classica (5. bis 9. April) aus.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Lichthupe beim Auto: In welchen Fällen ist sie erlaubt?
Ob beim Überholen oder Vorfahrtgewähren - Autofahrer nutzen die Lichthupe aus verschiedenen Gründen. Doch wann ist sie überhaupt erlaubt - und wann nicht?
Lichthupe beim Auto: In welchen Fällen ist sie erlaubt?
Neuer Ssangyong-Geländewagen Rexton kommt ab 30 990 Euro
Noble Ausstattung und mehr Assistenzsysteme: Die vierte Generation des Ssangyong Rexton kommt modern daher. Der Gelände wagen ist zudem größer und stärker als sein …
Neuer Ssangyong-Geländewagen Rexton kommt ab 30 990 Euro
Tesla stellt Elektro-Laster und schnellen Sportwagen vor
Tesla tut sich gerade schwer damit, die Produktion seines ersten günstigeren Wagens Model 3 hochzufahren. Doch das hält Firmenchef Elon Musk nicht davon ab, mit neuen …
Tesla stellt Elektro-Laster und schnellen Sportwagen vor
Diese Wahrheit über den "Playboy" kannten Sie sicher noch nicht
Das Magazin "Playboy" kennt jeder, ebenso seinen Gründer Hugh Hefner. Was allerdings die wenigsten wissen: Den Namen trägt das Magazin wegen eines Autoherstellers.
Diese Wahrheit über den "Playboy" kannten Sie sicher noch nicht

Kommentare