Kia GT4 Stinger mit viel Power im Heck feiert Premiere auf der NAIAS in Detroit.
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Für ganz besondere Autonarren gibt es jetzt einen ganz besonderen Sportwagen: den Kia GT4 Stinger. 
Kia GT4 Stinger mit viel Power im Heck feiert Premiere auf der NAIAS in Detroit.
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Mit dem 2+2 Konzept möchte Kia die glorreichen alten Zeiten  - ohne elektronischen Schnickschack - wieder aufleben lassen. Vor allem der Fahrspaß steht dabei an erster Stelle. 
Kia GT4 Stinger mit viel Power im Heck feiert Premiere auf der NAIAS in Detroit.
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Das Konzept-Fahrzeug ist 4,31 Meter lang und 1,25 Meter hoch. Das Gewicht von nur 1304 Kilogramm ist nahezu gleichmäßig auf Vorder- und Hinterachse verteilt (52 Prozent vorn, 48 Prozent hinten).
Kia GT4 Stinger mit viel Power im Heck feiert Premiere auf der NAIAS in Detroit.
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Unter der Motorhaube steckt eine leistungsoptimierte Version des 2,0-Liter-Turbobenziners mit vier Zylindern, Direkteinspritzung und 315 PS.
Kia GT4 Stinger mit viel Power im Heck feiert Premiere auf der NAIAS in Detroit.
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Die Silhouette ist einfach aber kraftvoll.
Kia GT4 Stinger mit viel Power im Heck feiert Premiere auf der NAIAS in Detroit.
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Der typische Kia-Kühlergrill befindet sich beim GT4 Stinger dicht über dem Boden, um eine maximale Belüftung des Motorraums sicherzustellen. Er ist mit einem weißen LED-Lichtband eingefasst.
Kia GT4 Stinger mit viel Power im Heck feiert Premiere auf der NAIAS in Detroit.
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Der Innenraum präsentiert sich betont praktisch. Statt eines Teppichs findet sich auf dem Boden unter den Aluminium-Pedalen eine Gummimatte. An den Türen sind Schlaufen zum öffnen anmontiert.
Kia GT4 Stinger mit viel Power im Heck feiert Premiere auf der NAIAS in Detroit.
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Im Kia GT4 Stinger soll Autofahren ein intensives Erlebnis sein.

NAIAS 2014

Böse? Kia GT4 Stinger mit viel Power im Heck

Ohne Schnickschnack, aber dafür mit viel Wumms: Der neue Kia GT4 Stinger soll glorreiche Zeiten wieder aufleben lassen. Der heckgetriebene Sportwagen ist extra für den US-Markt entwickelt worden.

Das Konzept-Fahrzeug ist 4,31 Meter lang und 1,25 Meter hoch. Das Gewicht von nur 1304 Kilogramm ist nahezu gleichmäßig auf Vorder- und Hinterachse verteilt (52 Prozent vorn, 48 Prozent hinten). Kernmerkmale der Karosserie sind die lange Motorhaube und die gläserne Heckklappe.

Unter der Motorhaube steckt eine leistungsoptimierte Version des 2,0-Liter-Turbobenziners mit vier Zylindern, Direkteinspritzung und 315 PS. Die Rennversionen des Kia Optima verfügen über den gleichen Motortyp, der mehr als 400 PS mobilisieren kann. Ein eng abgestuftes Sechs-Gang-Schaltgetriebe leitet die Motorkraft an die Hinterräder.

Die speziell angefertigten 20-Zoll-Aluminiumfelgen mit Zentralverschluss verfügen über Carbon-Einsätze, die die Stabilität erhöhen und das Gewicht reduzieren. 15 Zoll große, zweiteilige und gelochte Bremsscheiben (Brembo Gran Turismo) sorgen in Kombination mit Vierkolben-Bremssätteln für eine optimale Verzögerung. Die Zahnstangenlenkung ist zugunsten einer direkten Rückmeldung kurz übersetzt.

Der typische Kia-Kühlergrill befindet sich beim GT4 Stinger dicht über dem Boden, um eine maximale Belüftung des Motorraums sicherzustellen. Er ist mit einem weißen Lichtband eingefasst. Unterhalb des Stoßfängers sorgt ein Frontsplitter aus Carbon für den optimalen Anpressdruck der Vorderreifen.In den A-Säulen befinden sich schlitzförmige Aussparungen, die nicht nur das Fahrzeuggewicht reduzieren, sondern die Säulen auch transparent machen. Damit hat der Fahrer einen Blickwinkel von mehr als 270 Grad.

amphnet

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