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Mit dem Stinger will Kia dem BMW 4er oder dem Audi A5 Konkurrenz machen.

Motorshow in Detroit

Kia Stinger will sportliche Oberklasse ausstechen

Schick, schnittig, schnell: Kia greift die Konkurrenz der Oberklasse an. Mit dem Stinger stellt der Autobauer eine sportliche Limousine auf der Motorshow in Detroit vor.

Kia zielt auf die sportliche Oberklasse und ergänzt die Marke deshalb mit einer neuer Powerlimousine. Der Stinger (zu Deutsch: Stachel) feiert seine Weltpremiere gerade auf der Motorshow in Detroit (Publikumstage: 14. bis 22. Januar).

Schnittiges Heck - Kia Stinger

Der Stinger kommt laut Kia in Europa Ende des Jahres in den Handel. Der Viertürer mit der dynamischen Front und dem schnittigen Heck misst 4,83 Meter und ist mit einem Radstand von 2,91 Metern etwas oberhalb von Sportmodellen wie dem BMW 4er, dem Audi A5 oder dem Infiniti Q50 angesiedelt. Er bietet Platz für fünf Passagiere, soll unter der sensorgesteuerten Heckklappe mehr Stauraum bieten als die Konkurrenz und mit einigen für Kia neuen Ausstattungsmerkmalen von der Müdigkeitserkennung bis zum Head-Up-Display aufwarten.

Serienmäßig bestückt mit variablem Fahrwerk und Achtgang-Automatik, gibt es den wahlweise über die Hinterachse oder alle vier Räder angetriebenen Stinger laut Kia mit zwei Motorvarianten: einem 2,0-Liter-Vierzylinder mit 188 kW/255 PS oder einem V6-Motor, der aus 3,3 Litern Hubraum etwa 286 kW/365 PS schöpfen soll. Für diesen Motor rechnet der Hersteller mit einem Sprintwert von 5,1 Sekunden und einem Spitzentempo von 269 km/h.

dpa/tmn

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