+
Eine erste Skizze: Auf den Markt kommt der Kia Stonic im Herbst. Foto: Kia/dpa-tmn

Konkurrenz zum Hyundai Kuna

Kia Stonic: Kleiner Bruder für Sportage und Sorento

SUVs für die Stadt sind ein neuer Trend in der Autobranche. Kia mischt mit. Die Südkoreaner sind mit dem Stonic dabei.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Kleine SUVs sind das nächste große Ding der PS-Branche: Deshalb stellt jetzt auch Kia seinen Geländewagen Sorento und Sportage einen kleinen Bruder zur Seite.

Das dritte SUV des koreanischen Herstellers wird den Namen Stonic tragen und soll im Herbst in den Handel kommen, teilte das Unternehmen mit.

Gezeichnet im europäischen Designstudio in Frankfurt am Main und maßgeblich im europäischen Entwicklungscenter in Rüsselsheim entworfen, teilt sich der Stonic viel Technik mit dem kompakten Golf-Gegner Cee'd. Von ihm wird nach Informationen aus Unternehmenskreisen auch der Antriebstrang übernommen. Ein Allradantrieb für den aufgebockten Kleinwagen ist deshalb offenbar nicht vorgesehen.

Der Stonic ist nur einer von vielen kleinen SUVs, die in diesem Herbst an den Start gehen. Sein wichtigster Konkurrent kommt aus den eigenen Reihen und nutzt die gleiche Plattform. Denn fast zeitgleich schickt die Schwestermarke Hyundai den ganz ähnlich konzipierten Kuna ins Rennen. Und auch aus Deutschland gibt es wichtigen Nachwuchs auf der Buckelpiste: Dort läuft sich bei VW unterhalb des Tiguan die Serienfassung des T-Roc warm.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Bei Schäden nach der Waschanlage Fotos machen
Regelmäßige Fahrten durch die Waschanlage gehören für viele Autofahrer zur problemlosen Autopflege dazu. Doch was ist zu tun, wenn sie nach dem Waschgang Schäden am …
Bei Schäden nach der Waschanlage Fotos machen
Fortbewegung der Zukunft: Aston Martin stellt Flugtaxi vor
Die Luxusmarke Aston Martin hat diese Woche das "Volante Vision Concept" vorgestellt: das Modell ist ein autonomes, hybrid-elektrisches Fahrzeug - und es fliegt.
Fortbewegung der Zukunft: Aston Martin stellt Flugtaxi vor
Fast 400 Euro Strafe für 20 Minuten parken - wegen eines dummen Fehlers
Eigentlich darf man auf dem Parkplatz eine Stunde kostenlos parken, aber weil ein Mann einen Anfängerfehler gemacht hat, muss er jetzt tief in die Tasche greifen.
Fast 400 Euro Strafe für 20 Minuten parken - wegen eines dummen Fehlers
Im Tunnel den Abstand zum Vordermann verdoppeln
Auf normalen Straßen ist Vorsicht geboten, in einem Tunnel sogar noch mehr. Deshalb sollten Autofahrer einen größeren Sicherheitsabstand halten. Zu beachten ist auch die …
Im Tunnel den Abstand zum Vordermann verdoppeln

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.