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Dieser bullige Kleine gehört zum angekündigten Modellfeuerwerk, das Opel im Jubiläumsjahr des Unternehmens (150 Jahre!) abbrennt. Ein SUV, nur 4,28 lang und ab 18 990 Euro zu haben. Damit will Opel vor allem jüngere Leute ansprechen, die sich selber noch nicht im richtigen Alter für einen Meriva sehen. Hingucker: der Fahrradträger, der unsichtbar unter der Stoßstange verschwindet, wenn Sie ihn nicht brauchen.
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Als Limousine kennen wir ihn schon, ab September gibt’s ihn jetzt auch als Kombi: den BMW 3er. Länger als der Vorgänger, damit auch mehr Kofferraum. Das Auto wirkt insgesamt fließend, geschmeidig und wie mit einem Strich gezeichnet. Edel! Serienmäßig: Die Heckklappe schließt sich auf Knopfdruck. Und: Die Heckscheibe lässt sich separat öffnen (also ohne, dass man die komplette Klappe aufmachen müsste). Los geht’s preislich bei 32 350 Euro.
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Klein, aber ohlàlà … Der Franzose hat ein pfiffiges Cockpit: Man sieht der Tacho nicht durch, sondern über dem Lenkrad (das wirkt ein bissl wie bei den Einblendungen in den Windschutzscheiben der Luxus-Autos). Im Vergleich zum Vorgänger ist das Auto um sieben Zentimeter geschrumpft, was praktisch für die Stadt ist. Leichter ist es auch (es geht da um mehr als hundert Kilo), was den Sprit-Durst senkt. Das alles ab 11 600 Euro.
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Klein, aber ohlàlà … Der Franzose hat ein pfiffiges Cockpit: Man sieht der Tacho nicht durch, sondern über dem Lenkrad (das wirkt ein bissl wie bei den Einblendungen in den Windschutzscheiben der Luxus-Autos). Im Vergleich zum Vorgänger ist das Auto um sieben Zentimeter geschrumpft, was praktisch für die Stadt ist. Leichter ist es auch (es geht da um mehr als hundert Kilo), was den Sprit-Durst senkt. Das alles ab 11 600 Euro.
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Man muss schon genau hinschauen: Audi hat den Q5 überarbeitet. Was in Leipzig als Welt— premiere steht, hat u. a. einen neuen Kühlergrill sowie leichte Änderungen an Front und Heck. Im Innenraum gibt’s mehr Chrom – und auf Wunsch einen WLAN-Hotspot für Internet- Freaks. Wichtiger sind aber die Neuheiten in Sachen Motoren. So gibt’s jetzt einen Zweiliter- Turbo-Benziner mit 225 PS.
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Da duckt sich einer zum Sprung … Flach und muskulös steht die neue A-Klasse von Mercedes auf der Straße. Da erinnert nix mehr an die hohe Sitzposition und den Van-Charakter des Vorgängers. Schon die Anmutung des neuen kleinen Benz ist damit deutlich sportlicher geworden. Die Gegner sind klar definiert: der BMW 1er und der Audi A3. Zu haben ist die neue A-Klasse ab August, Einstiegspreis unter 24 000 Euro.
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Wucht, das ist das richtige Wort. Für den Auftritt, für den Motor, für die Wirkung. In dieser Version hat der Porsche-SUV 420 PS und geht 261 Spitze. Unterschiede zur Grund-Variante zeigen sich auch an der Karosserie (etwa an den ausgestellten Radhäusern). Und: Das Auto ist deutlich straffer abgestimmt. Kostenpunkt: ab rund 90 000 Euro..
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Für Vollgas-Spaß braucht man keine sechsstelligen Konto- Auszüge. Dieses Auto hier gibt’s für rund 30 000 Euro (als Subaru BRZ oder als den baugleichen Toyota GT-86). Dafür bekommt der Fahrer einen ultra-flachen und knackigen 200-PS-Renner mit Boxermotor. Klar: Das ist kein direkter Konkurrent etwa eines Audi TT – aber doch ein Auto, nach dem man sich umdreht.

AMI Leipzig: Neuheiten in der Pkw-Klasse

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