+
Rekordfahrt: Škoda Fabia Green Line verbrauchte im Schnitt 2,2 Liter

2,2 Liter: Rekord mit Škoda Fabia Green Line

2006 Kilometer mit einer Tankfüllung und 2,21 Liter Durchschnittsverbrauch je 100 Kilometer: Dies ist die Bilanz der zweitägigen Verbrauchs-Rekordfahrt des Österreichers Gerhard Plattner mit einem Škoda Fabia Green Line.

Bei seiner Tour vom österreichischen Reutte in die dänische Ortschaft Bov und zurück unterbot der „Spritsparweltmeister“ damit den offiziellen europäischen Normverbrauch des Kleinwagens deutlich.

Die Strecke führte Plattner fast ausschließlich über die längste deutsche Autobahn A 7. Das Betanken vor dem Start sowie die gesamte Fahrt wurden von der International Police Motor Corporation (IPMC) überwacht. Bereits bei Presse-Testfahrten mit den Green-Line-Modellen der zweiten Generation von Škoda hatte Gerhard Plattner im vergangenen Jahr einen Verbrauch von unter 3 Litern pro 100 km erreicht. Die seinerzeit erreichte Bestmarke war 2,7 Liter.

(ampnet/jri)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Der Markt für Reisemobile und Caravans boomt
In die Freizeitfahrzeuge halten jetzt immer mehr elektronische Helfer Einzug - von der Rückfahrkamera bis zum Abstandswarner. Deutschlands Versicherer halten das …
Der Markt für Reisemobile und Caravans boomt
Eine Nummer Größer: VW California XXL auf Crafter-Basis
Auf dem Caravan-Salon wird Volkswagen ein Reisemobil auf Basis des Kastenwagens VW Crafter zeigen. Angelehnt ist die Studie an den VW California, den Camping-Fans nur zu …
Eine Nummer Größer: VW California XXL auf Crafter-Basis
Wie ausgestorben: Was hat es mit diesem Autofriedhof auf sich?
Was wohl hinter diesem gruseligen Autofriedhof steckt? Seit Jahren hat es niemand mehr gewagt, dieses Areal zu betreten - aus einem traurigen Grund.
Wie ausgestorben: Was hat es mit diesem Autofriedhof auf sich?
Smartphone ist immer öfter auch Staumelder
Das Smartphone ist wahrsten Sinne des Wortes ein Multifunktionsgerät. Auch Autofahrer nutzen es immer häufiger - ob als Staumelder oder Routenplaner.
Smartphone ist immer öfter auch Staumelder

Kommentare