Mercedes-Maybach S-Klasse
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Beim Mercedes-Maybach ist der Fond ein Luxusbüro: Farbdisplays, Panoramadach, Lammfellteppiche.
Mercedes-Maybach S-Klasse
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Versilberte Champagnerkelche und ein Kühlerfach gehören beim Mercedes-Maybach S 600 zur Grundausstattung.
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Es sei ein Auto für Leute „die den Nerz lieber nach innen tragen“, sagt Martin Hülder, Leiter Produktmanagement S-Klasse.
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Understatement von außen.
Mercedes-Maybach S-Klasse
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Innen kann man aus sieben Farben die Beleuchtung wählen.
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Das Logo ist dasselbe wie am alten Maybach, dessen Produktion 2012 eingestellt wurde.
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Blick ins Cockpit: Der Beifahrersitz lässt sich umklappen.
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Die Proportionen stimmen. Deswegen fallen auch die 20 Extra-Zentimeter nur im direkten Vergleich mit einer langen S-Klasse auf.

Leiser Luxus

Der Maybach

Wer sich einen charmanten Chauffeur leisten kann, den Luxus liebt, aber leisen Töne bevorzugt, für den kommt eigentlich nur der Maybach in Frage, das Flaggschiff der Mercedes S-Klasse. 

Der Mercedes-Maybach S 500 mit dem V8-Biturbo von 455 PS (335 kW) steht in der Liste mit 134.053,50 Euro. Der S 600 mit dem V12-Biturbo von 530 PS (390 kW) kostet 187.841,50 Euro.

In Deutschland geht der Maybach im Februar 2015 an den Start. Noch in der erste Jahreshälfte wird eine Staatskarosse folgen, die an die Tradition des alten Mercedes 600 anschließt: der Mercedes-Maybach Pulman. Im Herbst kommt der Maybach S 500 mit Allradantrieb und zur IAA 2015 bringt Mercedes ein S-Klasse-Cabrio. 

Marke Maybach

Der Konstrukteur August Wilhelm Maybach (1846 bis 1929) gründete 1909 die Maybach-Motorenbau GmbH. Dort wurden bis 1941 die berühmten Luxusautos produziert. 1960 übernahm dann Daimler-Benz die Markenrechte, belebte aber erst 2002 die Traditionsmarke erneut. Im Dezember 2012 war dann wieder Schluss: In jenem Jahr waren weltweit nur 234 Modelle mit einem Stückpreis zwischen 300 000 und 500 000 Euro ausgeliefert worden. Diesmal soll alles anders werden.

ml/K.B.

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