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Neun Siege in Folge: Mazda triumphiert bei der Rolex Grand-Am GX Meisterschaft.

Mazda gewinnt US-Motorsportserie

Mit dem SKYACTIV-D an die Spitze

Das schafft sonst nur Weltmeister Sebastian Vettel in der Formel1: Mit neun Siegen in neun Rennen hat sich das Mazda Motorsport Team mit dem Mazda6 den Titel in der Herstellerwertung der Rolex Grand-Am GX Meisterschaft gesichert.

Bei der Preisverleihung in New York City nahmen die Teams und Fahrer nach einer überaus erfolgreichen Saison in der US-Rennserie zahlreiche Preise in Empfang. Besonders bemerkenswert: Eingefahren wurden diese Erfolge mit einer Rennversion des neuen Mazda6, der von dem SKYACTIV-D Dieselmotor angetrieben wird.

Rennsaison voller Höhepunkte

In zwölf Rennen holte das Mazda Team mit zwei Mazda6 neun Siege. Doch die Saison hatte noch zahlreiche weitere Höhepunkte zu bieten:

• Erster Diesel, der am Grand-Am Wettbewerb teilnimmt

• Erster Diesel, der ein Grand-Am Rennen gewinnt

• Erster Diesel, der auf dem legendären Oval von Indianapolis gewinnt

• Sieger der North American Endurance Championship Presented by Visitflorida.com (GX Klasse)

• Sieger der Grand-Am Manufacturers Championship (GX Klasse)

• Sunoco Diamond Performance Award für den Mazda6 #70 für die meisten Runden in Führung liegend

• Total Performance Lubricants Pole Award für Tom Long mit sieben Pole Positions

• Monticello Motorsports Club Grand-Am Rookie-of-the-Year für Joel Miller

• Rolex „Moment of the Year“ Finalist

Alles zu Mazda in unserem Special

Motorsport-Chef Doonan voll des Lobes

Der Mazda6-Renner mit SkYACTIV-D.

Bei der Entgegennahme der Trophäe für den Herstellertitel in der GX Klasse sagte John Doonan, Motorsport-Chef bei Mazda North American Operations: „Die Geschichte dieser tollen Saison 2013 begann mit unseren Kollegen in Hiroshima, die den Mut hatten, diesen sensationellen SKYACTIV-D Clean Diesel zu entwickeln. Dank dieses Triebwerks ist Mazda der erste asiatische Automobilhersteller, der moderne saubere Dieselfahrzeuge auf dem US-Markt einführt. Unser Management in den USA und in Japan war so visionär, die allerersten fünf Die-selmotoren direkt vom Montageband an unsere Partner von SpeedSource Race Engineering liefern zu lassen. Dort wurden aus ihnen echte Rennmotoren gemacht, die immer noch zu mehr als 50 Prozent identisch mit den Serienmotoren sind.“

Alles zu Mazda in unserem Special

Vorfreude auf neue Saison

„Mein besonderer Dank gilt unseren Fahrern, die alle bei Mazda ausgebildet wurden“, so Doonan weiter. „Sylvain Tremblay, Tom Long, Tristan Nunez, Joel Miller und Andrew Carbonell brachten die Autos nach jedem Rennen sicher und ohne einen Kratzer nach Hause. Zudem danken wir unseren Partnern, insbesondere Bosch, Castrol, Continental und Visitflorida, die uns stets unterstützten und gemeinsam mit uns neun Siege feiern konnten. Schon jetzt planen wir für eine tolle Saison 2014 in der neuen Tudor United SportsCar Championship.“

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