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Ein internationales, vierköpfiges Fahrerteam wird beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring mit dem MX-5 über die Strecke flitzen.

24-Stunden-Rennen am Nürburgring

Mazdas MX-5: Ab in die "Grüne Hölle"

25 Jahre jung wird Mazdas Kult-Roadster MX-5 dieses Jahr. Ein Grund, die Motoren kräftig aufheulen zu lassen. Darum startet der Zweisitzer beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring.

Auf zum 24-Stunden-Rennen am Nürburgring

Er ist eine Mazda-Legende: der Roadster MX-5. Und der feiert heuer seinen 25. Geburtstag. Zum Jubiläum schickt der japanische Autohersteller seinen Zweisitzer beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring an den Start - und zwar unter dem Teamnamen "Mazda Motorsport Team Jota" in der Klasse V3.

Ehemaliger Formel-1-Fahrer am Steuer

Am 21. und 22. Juni heult dann also der Motor des 2,0-Liter-Flitzers in der "Grünen Hölle" auf. An dessen Lenkrad wird kein Geringerer sitzen als der ehemalige Formel-1-Fahrer Stefan Johansson. Der Schwede ist Langstrecken gewohnt und hat für Mazda schon bei den 24 Stunden von Le Mans einen Streckenrekord aufgestellt. Auch am Steuer: Nürburgring-Experte Wolfgang Kaufmann aus Deutschland, der britische MX-5-Spezialist Owen Mildenhall und der Japaner Teruaki Kato.

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Kompakte Abmessungen, präzise Lenkung

Großer Fahrspaß für jedermann - dafür steht der Kult-Roadster. Seine Vorzüge: die perfekte Gewichtsverteilung, die kompakte Abmessungen, die präzise Lenkung und das ideal ausbalancierte Fahrwerk. Dank der Handlichkeit des MX-5 verschmelzen Fahrer und Fahrzeug zu einer Einheit - von Mazda liebevoll auch "Jinba Ittai" ("Ross und Reiter sind eins") genannt.

Eintrag im Guinness Buch der Rekorde

940.000 MX-5 wurden seit seiner Geburtsstunde 1989 bereits produziert. Und auch einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde hat das Kultobjekt schon: Er ist der weltweit meistverkaufte zweisitzige Roadster aller Zeiten.

Lesen Sie dazu auch: Mazda enthüllt das Chassis des neuen MX-5

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