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Seit Oktober ist der Mazda3 am Start.

Schwacke-Analyse

Mazda3 gewinnt Kostenvergleich

Kaufpreis, Wertverlust und Werkstattkosten -  der neue Mazda3 kann bei der Schwacke-Analyse punkten. Der Japaner schneidet im Vergleich zum VW Golf, Opel Astra und Ford Focus prima ab. 

So fährt sich der neue Mazda3

Im direkten Vergleich mit den wichtigsten Wettbewerbern überzeugt der Mazda3 mit hohen Restwerten und geringen Betriebskosten. Dies ergab eine detaillierte Schwacke-Analyse des Kompaktwagens, der sich dabei auch gegen den VW Golf durchsetzte sowie Opel Astra und Ford Focus deutlich distanzierte.

Der Mazda3 wurde in der von Flottenkunden bevorzugten Version mit dem 2,2-Liter-Dieselmotor und einer Leistung von 150 PS (110 kW) in der mittleren Ausstattungsvariante Center-Line bewertet. Die drei herangezogenen Wettbewerbsmodelle waren vergleichbar ausgestattet und motorisiert.

Für die Analyse wurden alle Kosten erfasst, die durch die Anschaffung und Nutzung des Fahrzeugs über einen Zeitraum von drei Jahren bei einer Gesamtlaufleistung von 90.000 Kilometern entstehen: von Kaufpreis und Wertverlust über Steuern und Versicherung bis hin zu den Kosten für Kraftstoff, Reifen, Verschleiß und Service.

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Gute Restwertprognose

Der Mazda3 kann dabei vor allem mit einem ausstattungsbereinigt niedrigen Preis und einer sehr guten Restwertprognose punkten. Dem neuen Kompaktklässler von Mazda sagt Schwacke einen Restwert von 42,2 Prozent nach drei Jahren und 90.000 Kilometern voraus – das ist neben einer Verbesserung von rund vier Prozent auch der zweitbeste Wert hinter dem Volkswagen Golf und deutlich besser als Opel Astra und Ford Focus. In Verbindung mit dem günstigen Kaufpreis erzielt der Mazda3 damit Platz eins bei den Anschaffungskosten.

Auch der Dieselmotor mit 150 PS leistet einen wichtigen Beitrag zu den geringen Betriebskosten: Mit einem Norm-Durchschnittsverbrauch von 4,1 Litern je 100 Kilometer ist der Mazda3 zusammen mit dem Volkswagen Golf in dieser Leistungsklasse das sparsamste Fahrzeug im Wettbewerbsvergleich.

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Sparsam im Verbrauch

Zudem überzeugte der Mazda3 mit niedrigen Preisen für Verschleißteile und moderaten Arbeitskosten. Bei den laufenden Betriebskosten liegt der neue Mazda3 zwar auf Platz zwei, bleibt aber aufgrund der niedrigen Anschaffungskosten und der hohen Restwerte insgesamt das günstigste Fahrzeug im Vergleich. So bietet der neue Mazda3 beispielsweise gegenüber einem vergleichbaren Ford Focus einen Kostenvorteil von insgesamt über 6000 Euro (netto).

Das ist der neue Mazda3

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ampnet/jri

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