+
Die zweite Stufe des 2008 vorgestellten Elektroauto- Pilotprojekts „E-Mobility“ ist gestartet.

Mercedes-Benz: E-Smarts für Testkunden

Mit der Übergabe der ersten elektrisch betriebene Smart Fortwo an Testkunden ist in Berlin die zweite Stufe des 2008 vorgestellten Elektroauto- Pilotprojekts „E-Mobility“ gestartet.

Gleichzeitig hat Bundeswirtschaftsminister Brüderle zur Unterstützung und Beschleunigung der Projektumsetzung einen Bewilligungsbescheid in Höhe von sechs Millionen Euro an Daimler-Chef Dieter Zetsche übergeben.

Elektro Smart im Großstadtdschungel

Elektro Smart im Großstadtdschungel

Von den angekündigten 100 Elektro-Smarts für Leasingkunden sind nun die ersten beiden Autos im Einsatz. Zudem sind 170 der angekündigten bundesweit 500 Stromtankstelle auch funktionstüchtig. Der ESmart speichert den Strom in Lithium-Ionen-Batterien, die platzsparend und leistungsfähig, aber nach wie vor sehr teuer sind. 6,5 Sekunden braucht der Zweisitzer, um bis auf 60 km/h zu beschleunigen, eine Batterieladung reicht für 135 km Fahrt.

In etwa 3,5 Ladestunden an der Steckdose sind die Akkus wieder zu rund 80 Prozent befüllt. Die 100 ausgewählten Testpiloten des Praxisversuchs haben drei Möglichkeiten, um das Elektroauto neu aufzuladen: die öffentliche Zapfsäule, den Haushaltsanschluss und ein mitgelieferte Stromladesäule für Zuhause, die Wallbox. Die Stromkosten sind in der monatlichen Fahrzeug- Leasingrate von 700 Euro enthalten.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mit leerem Tank gestrandet: Gelten Bußgelder auch bei E-Autos?
Auf der Autobahn mit leerem Tank stehen zu bleiben, kann mit Bußgeldern bestraft werden. Doch gilt das auch bei E-Autos mit aufgebrauchtem Akku?
Mit leerem Tank gestrandet: Gelten Bußgelder auch bei E-Autos?
Tesla: Ist der Zeitplan für den neuen Autopiloten in Gefahr?
Der Elektro-Autohersteller Tesla arbeitet auf Hochtouren an seinem neuen Autopiloten. Laut Zeitplan soll dieser Ende 2017 getestet werden.
Tesla: Ist der Zeitplan für den neuen Autopiloten in Gefahr?
Zuerst zeigt Autofahrer den Stinkefinger – dann passiert das
Einen Parkplatz blockieren? Dafür hatte ein Berliner Autofahrer kein Verständnis und zeigte prompt den Stinkefinger - was danach passierte, werden Sie nicht glauben.
Zuerst zeigt Autofahrer den Stinkefinger – dann passiert das
Freisprecher: Oft große Unterschiede bei Sprachqualität
Beim Autofahren das Handy am Ohr? Das ist gefährlich und deshalb verboten. Wer trotzdem im Auto telefonieren will, greift zu Freisprech-Geräten. Doch die sind längst …
Freisprecher: Oft große Unterschiede bei Sprachqualität

Kommentare