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Schlank und dynamisch: Mit dieser seriennahen Studie zeigt Mercedes-AMG, wie sich die Stuttgarter künftig gegen die Konkurrenz aufstellen könnten.

Genf 2017

Mercedes bringt AMG GT in Stellung

Schnell, geräumig und innovativ - Mercedes will mit der Weiterentwicklung des AMG GT die Konkurrenz herauszufordern. Einige technische Details sind bereits bekannt. Doch zu der Motortechnik hat sich der Hersteller noch nicht geäußert.

Wenn das mal keinen Ärger unter Nachbarn gibt: Mercedes bringt als Antwort auf den Porsche Panamera einen viertürigen Sportwagen in Stellung. Die Studie auf Basis des AMG GT ist jetzt auf dem Genfer Autosalon (Publikumstage 9. bis 19. März) zu sehen.

Etwas länger als der GT, aber sehr viel schlanker und dynamischer als ein Porsche Panamera, könnte der Wagen bereits Ende nächsten Jahres in Serie gehen, heißt es in Unternehmenskreisen. In der internen Planung würde er damit zum Ersatz für den CLS Shooting Brake, der nach diesen Informationen mit dem bevorstehenden Generationswechsel für die Coupé-Limousine eingestellt wird.

Zur Antriebstechnik des intern als "GT4" geführten Wagens machte Mercedes offiziell noch keine Angaben. Doch unter der Hand ist vor allem von leistungsstarken Achtzylindermotoren und dem ersten Plug-In-Hybriden bei AMG die Rede. Diesel dagegen spielen selbst mit Blick auf deutsche Viel- und Firmenfahrer nach diesen Informationen keine Rolle.

Dafür allerdings hat Mercedes bereits zwei andere technische Details verraten: So fährt die Studie mit einer beweglichen Kühlerjalousie für die optimale Balance zwischen Kühlleistung und Luftwiderstand sowie zwei so genannten Mirror-Cams, mit denen die Entwickler die Außenspiegel ersetzen wollen. Während der bewegliche Grill für die Serie gesetzt ist, werden die Kameras vermutlich zu den wenigen Extras gehören, die der Studie vorbehalten sind.

Mobiler Massagesalon: Wohlfühloase Auto 

dpa/tmn

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