Mercedes G-Code Konzeptfahrzeug in Peking vorgestellt.
1 von 8
Pulsierendes Licht an der Front: Mercedes G-Code.
Mercedes G-Code Konzeptfahrzeug in Peking vorgestellt.
2 von 8
Lack als Solarzelle: Beim Mercedes G-Code sichert eine Hightech-Lackierung "Multivoltaik Silver" die Stromversorgung.
Mercedes G-Code Konzeptfahrzeug in Peking vorgestellt.
3 von 8
Auffällig: die gebogene Windschutzscheibe ohne sichtbare A-Säule beim Mercedes G-Code. Ausfahrbare Kameras ersetzten die Rückspiegel.
Mercedes G-Code Konzeptfahrzeug in Peking vorgestellt.
4 von 8
Im Mercedes G-Code stehen drei Fahrprogramme zur Wahl: von rein elektrisch, über hybrid bis sportlich zur Wahl.
Mercedes G-Code Konzeptfahrzeug in Peking vorgestellt.
5 von 8
Wie ein Schmetterling klappt das Lenkrad, Armaturenbrett und Pedale per Knopfdruck nach dem Einsteigen aus.
Mercedes G-Code Konzeptfahrzeug in Peking vorgestellt.
6 von 8
Komfort und Wellness im Mercedes G-Code: Die Sitze aus Carbon- und Leder verfügen über einen 3D Bodyscanner, der die wichtigsten Körperfunktionen überwacht.  
Mercedes G-Code Konzeptfahrzeug in Peking vorgestellt.
7 von 8
Design-Skizze vom Mercedes G-Code.
Mercedes G-Code Konzeptfahrzeug in Peking vorgestellt.
8 von 8
Design-Skizze vom Mercedes G-Code.

Cooler Crossover

Zukunftsvision: Mercedes G-Code

  • schließen

Solarzellen statt Lack, Wasserstoff im Tank und Wellness an Bord - der Mercedes G-Code ist futuristisch, auch wenn der kompakte Crossover auf den ersten Blick ziemlich normal aussieht, oder? 

Das Mercedes G-Code 2+2 Showcar ist 4,10 Meter lang, 1,90 Meter breit und 1,50 Meter hoch. Das Konzept der Zukunft ist für die Entwickler des Advanced Designzentrums in Peking und Sindelfingen ein sogenanntes Sports Utility Coupé (SUC) mit variablem Plug-in-Hybridantrieb. 

Je nach gewähltem Programm kann der G-Code nur mit Verbrennungsmotor als Fronttriebler, rein elektrisch als Hecktriebler oder vollvariabel im Allradmodus fahren.

Digitale Welt im Kühlergrill

Beim Kühlergrill haben die Designer an das Raumschiff Enterprise aus der TV-Serie Star Trek gedacht. Statt gewöhnlichen Lamellen ist deswegen dort ein großes Display platziert. Der besondere Clou der spacigen Front: Art und Weise der Beleuchtung ändert sich beim Mercedes G-Code je nach Fahrweise. Im Park- und Ruhe- Modus pulsiert sanft blaues Licht. Im reinen Elektro-Modus strahlen blaue Mini-Sterne. Bei einem gemischten Hybrid-Antrieb wechselt die Farbe ins violett, im Sport Modus ins rot.

Der Mercedes G-Code soll einen Ausblick auf künftige Cross-Over Modelle geben. „Der G-Code ist sowohl schön als auch intelligent und interpretiert dabei unsere Mercedes-typische Coupé-Formensprache“, so Gorden Wagener, Designchef der Daimler AG.

 ml

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Gebrauchte Elektroautos: Das sind die beliebtesten Modelle
Elektroautos aus zweiter Hand finden sich immer häufiger. Denn einige Modelle gibt es für relativ kleines Geld. Die beliebtesten Gebrauchten sehen Sie hier.
Gebrauchte Elektroautos: Das sind die beliebtesten Modelle
Jaguar E-Pace im Test: Wildkatze mit Spieltrieb
Die Katze lässt das Mausen nicht: Nachdem sich der F-Pace zum bestverkauften Modell bei Jaguar entwickelt hat, haben die Briten ihr zweites SUV nachgeschoben. Nicht ganz …
Jaguar E-Pace im Test: Wildkatze mit Spieltrieb
Diese Luxus-Staatskarossen können auch Sie sich leisten
Wie ein ranghohes Tier durch die Straßen fahren: Diese ehemaligen Staatskarossen bekommen Sie heute für verhältnismäßig wenig Geld. Welches Modell soll's sein?
Diese Luxus-Staatskarossen können auch Sie sich leisten
Heavy Metal statt Hightech auf der Motorshow in Detroit
Anders als auf der CES in Las Vegas sucht man auf der Motorshow in Detroit neue Technologien vergebens. Stattdessen zeigen die Aussteller viele neue Autos aus altem …
Heavy Metal statt Hightech auf der Motorshow in Detroit

Kommentare