+
Auf 300 Exemplare limitiert - das neue Mercedes-Maybach S 650 Cabriolet.

300 Exemplare limitiert

Mercedes-Maybach S 650 Cabrio: Surfen auf der Luxuswelle

Das Mercedes-Maybach-Cabriolet S 650 wird nur 300-mal gebaut. Das Top-Modell aus Stuttgart ist ein echtes Sammlerstück mit einem stolzen Preis.

Dieser Club ist einer der exklusivsten der Welt und verlangt daher auch das entsprechende Eintrittsgeld. 300.000 Euro werden einmalig fällig, wenn man dazugehören will, wenn man einer der 300 sein will, die den nur 300-mal gebauten brandneuen Maybach S 650 ihr eigen nennen dürfen. Dafür surft das neue Schiff aus Stuttgart aber auch auf einer einzigartigen Welle aus Luxus, das Ganze im edlen Yachtdesign, und zum Brief gibt es auch noch ein Siegel, nämlich auf der Exklusivitäts-Urkunde mit der Unterschrift von Daimler-Chef Dieter Zetsche.

Mercedes-Maybach S 650 Cabrio

Feinste Materialien und Verarbeitung bis ins letzte Detail: Sogar das dazugehörige Kofferset ist auf die gewählte Interieur-Austattung abgestimmt.

Maybach S 650 – das hört sich geheimnisvoll an, das Konzept ist jedoch schnell erklärt. Es handelt sich um das edelste Derivat des S-Klasse-Cabriolets und ist nach dem Motto „einmal mit allem und scharf“ ausgestattet. Das heißt, hier gibt es alles Erdenkliche, was in der Serie angeboten wird schon inklusive. Dazu die Top-Motorisierung mit einem 6,0-Liter-Zwölfzylinder-Motor, der 630 PS und ein sagenhaftes Drehmoment von 1000 Nm leistet (null auf 100 in 4,1 Sekunden, angeblicher Verbrauch zwölf Liter; 272 g CO2/km).

Das wären mal die profanen Dinge. Alles andere ist das Edelste vom Edlen, besonders feines Leder, Holz-Applikationen in Yacht-Optik, Swarovski-Kristalle, und nicht zu vergessen ein Maybach-Ledertaschenset, das in der Optik der gewählten Innenausstattung mitgeliefert wird. Außen besticht der Maybach mit einem noch wuchtigeren Kühlergrill und exklusiven 20-Zoll-Schmiederädern.

Objekt zum Sammeln

Chef­designer Gordon Wagener präsentiert das offene Luxusschiff, das auf dem S-Klasse-Cabriolet basiert.

Woher kommt nun so jemand, der so ein Auto kauft? Bei diesem Tipp würden die meisten falsch liegen. Nein, so ein Maybach geht nicht hauptsächlich als Wüstenschiff in die Ölförderstaaten. Die Hauptmärkte sind laut Matthias Lührs, dem designierten Daimler-Vertriebsvorstand, Deutschland, die USA, und an Nummer 3 rangiert Resteuropa. Hier führt wiederum Polen. Lührs: „Der Maybach 650 ist ein Sammlerobjekt für Kunden, die exklusive Sportlichkeit schätzen! Und die vielleicht schon zehn Autos in der Garage haben und sich sich mit dem elften etwas ganz Besonderes auch zum Fahren gönnen wollen!“

Gerüchten zufolge sind bereits 150 Exemplare dieser Sonderedition verkauft. Das dementiert Lührs, bestätigt aber: „Innerhalb von zwei Tagen waren die 300 Modelle von den Händlern geordert!“ Ist ja auch schon was und ermutigt die Vertriebsstrategen. „Es wird weitere Modelle geben“ bestätigte Lührs.

Standesgemäß! Mercedes-Maybach S 650 Cabriolet

RDF

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mit diesen einfachen Tricks sparen Sie Sprit
Die Spritkosten auf einer längeren Autoreise werden oft unterschätzt. Damit am Ende keine böse Überraschung wartet, sollten Autofahrer ihre Fahrweise anpassen.
Mit diesen einfachen Tricks sparen Sie Sprit
Dafür steht das "E" auf Auto-Kennzeichen wirklich
Haben Sie sich schon mal gefragt, warum manche Autos auf dem Nummernschild am Ende ein "E" stehen haben? Wir verraten Ihnen, was das bedeutet.
Dafür steht das "E" auf Auto-Kennzeichen wirklich
Steht hier der schlechteste Parker Oberbayerns - oder gar Deutschlands?
Klar, Einparken ist oft nicht so leicht - wenn die Lücke eng ist oder die Verkehrssituation knifflig. Und wenn nicht? Wir präsentieren: den vielleicht schlechtesten …
Steht hier der schlechteste Parker Oberbayerns - oder gar Deutschlands?
Fahrräder mit dem Auto transportieren - darauf müssen Sie achten
Das Wetter lädt wieder zu ausgiebigen Radtouren ein. Aber oft muss der Drahtesel zum Start gebracht werden. Mit diesen Tipps transportieren Sie Räder richtig.
Fahrräder mit dem Auto transportieren - darauf müssen Sie achten

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.