Motor im Rad und Radar für den toten Winkel

- München - Elektronik bringt Sicherheit ins Auto: ABS, ESP und Airbags zum Beispiel - und Komfort: Klimaanlage, Navigation, Bordcomputer. Und Gewicht: Dank der vielen Motoren, Zusatzaggregate und größerer Batterien wiegt heute ein Kleinwagen so viel wie einst ein stattliches Auto am oberen Ende der Mittelklasse. Doch der technische Fortschritt geht weiter in diese Richtung. Die großen Zulieferer haben zwar wenig Lack zu bieten, dafür vieles, was sich unter dem Blech- und Kunststoffkleid der Fahrzeuge abspielt.

Hella, zweitgrößter Autoleuchtenhersteller der Welt, stellt ein System gegen Sekundenschlaf vor. Eine Kamera misst den Abstand zum Straßenrand und schlägt notfalls Alarm.<BR><BR> Siemens präsentiert einen Aufprallschutz für Fußgänger, der in einem Bereich von 20 bis 60 Stundenkilometern die Folgen einen Unfalls mildern soll.<BR><BR> Valeo, ein französische Zulieferer, stellt eine völlig neue Technologie zur Sicherung des toten Winkels vor. Per Radartechnologie werden die bislang nicht einsehbaren Bereiche rund um das Auto durchleuchtet.<BR><BR> Wartungsfreien Rußfilter zum Nachrüsten auch älterer Dieselfahrzeuge galten bisher als technisch nicht machbar und zu teuer. Der Zulieferer Twin Tec hat nun einen solchen Filter für 600 Euro angekündigt.<BR><BR> Der japanische Reifenhersteller Bridgestone zeigt ein System, bei dem jedes Rad am Auto von einem integrierten Elektromotor angetrieben wird.<BR><BR> Bosch, Vorreiter bei Antiblockiersystemen und Elektronischen Stabilitätsprogramm, will einen Schritt weiter: ein vollelektronisches System für Bremse und Lenkung. Eine elektrohydraulische Bremse ist bereits auf der IAA zu sehen. Ziel ist ein System, bei dem sich Hersteller wie in einem Baukasten die gewünschten Funktionen aussuchen können.

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