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Münchner Autotage 2014: Kleinwagen und Stadtflitzer.

Münchner Autotage 2014

Hier kommen die Kleinen groß raus

Gar nicht mehr so lange und die Münchner Autotage öffnen einmal mehr ihre Pforten. Als Veranstalter möchten tz und Münchner Merkur Sie, liebe Leser, herzlich vom 19. bis 23. Februar auf das Messegelände in Riem einladen.

Auf 11.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentieren hier 26 namhafte Autohersteller und Händler ihre Neuheiten. Es gilt rund 200 Modelle zu entdecken. Verschaffen Sie sich vor Ort einen Überblick über alles, was der derzeitige Automarkt zu bieten hat. Gehen Sie auf Tuchfühlung, steigen Sie ein, vergleichen Sie und fachsimpeln Sie mit Experten über Motoren und Assistenzsysteme. Und sollten Sie vielleicht sogar auf der Suche nach Ihrem ganz persönlichen Traumauto sein, können Sie alle Modelle – von Kleinwagen über Limousinen bis hin zu SUVs – bei einem Probetrip selbst erfahren. An dieser Stelle möchten wir Ihnen schon mal einen ersten Überblick über die angebotenen Klein- und Kleinstwagen verschaffen:

Ford Fiesta

Frauen lieben den Kleinen, 2013 wurde er zum „Women’s World Car“ gewählt. Seine Kurven sind sexy, er bietet Platz und Sicherheit. Weil zudem die Leistung stimmt (als ST 182 PS), steigen auch Männer gerne ein.

Kia Rio

Trotz kompakter Maße gibt’s viel Platz für Insassen und Gepäck. Sein sparsamer 1,1-Liter-Diesel mit 70 PS erfreut kühle Rechner. Und oben drauf gibt’s noch die berühmte Sieben-Jahre-Garantie.

Mazda 2

Der Kleine aus Fernost fährt seit seinem Facelift 2010 unverändert durch unsere Lande. Lob bekommt er für seine sauberen und sparsamen Motoren und den Komfort.

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VW Polo

Der kleine Bruder des Golf befindet sich bereits in der fünften Generation. Er gleicht ihm mit seiner Front und den breiten C-Säulen auch optisch. Zeitlos, langlebig, gut verarbeitet - das schätzen die Käufer.

Renault Clio

Seit 2013 ist die vierte Generation am Start - und sieht prima aus! Kunden mögen zudem seine gute Ausstattung, den günstigen Verbrauch, die langen Wartungsintervalle und den günstigen Preis um rund 10.000 Euro.

Alfa Romeo Mito

Der schöne Italiener wurde gründlich überarbeitet: Der Kühlergrill ist modifiziert, innen gibt es neue Bezüge und der stärkere 0,9-Liter-Zweizylinder Twinair leistet jetzt 105 statt 85 PS. Stark!

Peugeot 208 Roarr...!

Der kleine Löwe von Peugeot war 2013 das wachstumsstärkste Kleinwagenmodell in Deutschland. Kunden lieben ihn wegen seiner geschmeidigen Formen, den Fahrleistungen und seiner Sparsamkeit.

Opel Adam

So farbenfroh fährt der Adam 2014 vor: 13 Karosserie- und vier Dachfarben gibt’s jetzt - persönlicher kann man sich ein Auto kaum gestalten. Dass im Opel großer Fahrspaß steckt, hat sich längst rumgesprochen.

Nissan Micra

Seit September letzten Jahres steht der knuffige Japaner aufgefrischt beim Händler. 50 Prozent aller Karosserieteile sind neu geformt. Dazu gibt‘s viele neue Features und Assistenzen zu entdecken.

Mitsubishi Space Star

Entgegen dem Trend, immer größer zu werden, setzt man beim kleinen Mitsubishi aufs Abspecken: 20 Zentimeter kürzer und 120 Kilo leichter kommt der Nachfolger des Colt daher. Das spart beim Verbrauch.

Hyundai i10

Einfach praktisch und wendig: Der nur als Fünftürer angebotene koreanische Mini punktet mit seiner umfangreichen Serienausstattung und dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Suzuki Alto

Seit 35 Jahren rollt der Zwerg über Deutschlands Straßen - mittlerweile wurde die Knutschkugel freilich mehrfach aufgehübscht. Sein 1,0-Liter-Benziner mit 68 PS schluckt nur 4,4 Liter auf 100 Kilometer.

Lancia Ypsilon

Ein Kleiner macht auf nobel: Der Lancia Ypsilon sammelt Stylingpunkte u. a. für fünf Türen, wobei die hinteren wegen ihrer versteckten Griffe kaum auffallen. Technisch ist er eng mit Konzernbruder Fiat 500 verwandt.

Chevrolet Spark

Ein Minivan für die junge Familie und ganz besonders für die Stadt geeignet. Mit 3,64 Metern Länge und einem Wendekreis von zehn Metern empfiehlt sich der Kleine für engste Ballungsräume.

Honda Jazz

Außen kompakt wie ein Kleinwagen, innen geräumig wie ein Van, Dazu ist der Honda Jazz wendig und sparsam. Es gibt ihn als 1.2-Liter- und 1.4-Liter-Benziner und außerdem als sauberen Hybrid.

CitroËn C1

Seit 2005 rollt der flotte Franzose über Europas Straßen, inzwischen freilich mehrfach dem Zeitgeist angepasst. Steht ihm gut und mit Einstiegspreisen unter 10.000 Euro ist er auch noch kundenfreundlich.

Smart Fortwo

Sein Name sagt alles: Smart ist er, der Smart aus dem Hause Daimler. Das Stadtauto schlechthin, Wenn andere noch um den Block nach Parkplätzen kreisen, steht er schon drin. Das spart Zeit - und Verbrauch.

Skoda Citigo

Im Großstadtdschungel weiß man ihn gern an seiner Seite. Der tschechische Bruder des VW Up hält jede Menge Alltagshelferlein parat. Er ist nicht nur sparsam und gut, sondern auch günstig.

Fiat 500

Man kann sich an dem Lifestyleflitzer nicht satt sehen: Warum auch? Er lässt sich ganz nach persönlichem Geschmack zusammenstellen. Mit einer Leistung zwischen 69 bis 135 PS gibt es Fahrspaß ohne Ende.

Toyota Yaris

Elegantes Design, Komfort und Agilität sind seine Merkmale: Ja, der Toyota Yaris kann sich durchaus sehen lassen. Den Japaner gibt es zudem als sauberen und sparsamen Hybriden.

Seat Ibiza

Sportlichkeit für jeden Tag - die liefert der Seat Ibiza. Rassig, schnell und komfortabel gehört der Kleine zu den Bestsellern der Marke. Dabei wird die Sicherheit beim Spanier ganz groß geschrieben.

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