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Die dritte Generation: Fiat bringt im März seinen neuen Panda an den Start.
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Mehr Kopffreiheit, mehr Beinfreiheit hinten und mehr Innenraumbreite – der neue Fiat Panda hat bei den Außenmaßen zugelegt. Trotz allem bleibt er noch mit einer Länge von 3,65 Metern ein putziger Kleinwagen.
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Vorbei ist die Zeit der kargen Amaturen. Beim Panda wird die Armaturentafel mit einem breiten Rand abgesetzt, die in verschiedenen Farben geordert werden kann.
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Peppig und poppig: Das neue Panda-Cockpit ist zweifarbig, modern, funktional und luftig
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Der neue Panda hat das Zeug zum Spritsparmeister: Fiat gibt den Normverbrauch des Kleinen mit 4,1 Liter (Automat) oder 4,2 Liter (Handschalter) an. Die Werte für die Emission von Kohlendioxid liegen bei 95 bzw. 99 Gramm pro Kilometer.
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Der Preis für das Modell steht noch nicht fest. Doch soll er in Europa unter 10.000 Euro zu haben sein.
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Den Panda wird Fiat in drei Versionen anbieten: als Pop. Easy und Lounge. Zur Basisausstattung des Pop zählen auch das ESP, elektrische Fensterheber vorn, Tagfahrlicht und Servolenkung.
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Beim Easy kommt zum Beispiel die Dachreling dazu, auch eine Vorbereitung für ein Radio ist an Bord. Das Radio gehört erst beim Lounge zur Serienausstattung, außerdem eine Klimaanlage und elektrisch verstellbare und beheizbare Außenspiegel.

Das ist der neue Fiat Panda

Fiat wird den neuen Panda in Deutschland ab dem 3. März anbieten. Das kündigte der italienische Hersteller an. Preise stehen noch nicht endgültig fest.

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