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Elektro-Studie von Nissan: Townpod

Die neue Nissan Elektro-Studie Townpod

Nissan präsentierte auf dem Pariser Autosalon die Elektro-Studie Townpod. Das Konzept soll kreative Stadtmenschen ansprechen: Im Townpod haben Kinder und viele Kisten Platz.

Von außen besitzt der Townpod zwar viele bekannte Nissan Designelemente, wirkt aber als Ganzes trotzdem höchst individuell. Der Zero-Emission-Antrieb stammt vom Nissan Leaf. Er leistet 80 kW und kommt mit einer Akku-Ladung etwa 160 Kilometer weit. Die Anschlüsse für die Ladekabel liegen hinter einer ausklappbaren Verkleidung in der Frontpartie.

Die Position der Scheinwerfer gestattete es den Designern, die Kontur der Motorhaube wie beim Nissan Sportwagen 370Z tief herunterzuziehen. Das blau getönte Glashaus, das sich wie ein Motorradvisier um den Innenraum zieht, erinnert dagegen an den Nissan Cube.

Nissan Elektro-Studie: Townpod

Nissan Elektro-Studie: Townpod

Die Gesamtproportionen wiederum scheinen von so genannten „rat-rods“ aus den 1950er Jahren inspiriert – auf das Wesentliche reduzierte und für Beschleunigungsfahrten präparierte Mobile, bei denen „Funktion“ und nicht „Form“ das Design diktierte.

Die geteilten Hecktüren unterstreichen die Van-artige Seite des Nissan Townpod.

Der Zugang zum Laderaum von der Rückseite gestaltet sich dank der zweigeteilten „Schmetterlingstüren“ erfreulich unkompliziert. Der seitliche Einstieg fällt gleichfalls sehr bequem aus, weil eine traditionelle B-Säule zwischen den konventionell öffnenden vorderen und den hinteren Schiebetüren fehlt.

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