+
Laut einem Mediebericht wurde ein ADAC- Rettungsflugzeug für private Zwecke genutzt.

Managerin zurückgetreten

Neuer ADAC-Skandal: Mit Rettungsflieger in Urlaub

  • schließen

München  - Ein Skandal jagt beim ADAC  den nächsten: Jetzt kommt auf, dass eine Managerin des Automobilclubs ihren Sohn mit einem ADAC-Rettungsflugzeug  in den Urlaub fliegen ließ.

Laut einem Bericht der Bild-Zeitung ist eine Top-Managerin des ADAC vor kurzem zurückgetreten. Der Grund: Angeblich hat die ADAC-Funktionärin ein Rettungsflugzeug des Clubs für private Zwecke genutzt. Wie es heißt, habe die Frau ihren Sohn mit dem gelben Flieger auf eine Urlaubsreise geschickt.

Angeblich hat die inzwischen zurückgetretene Managerin, die als Juristin auch für den Aero-Dienst des Automobil-Clubs zuständig gewesen sein soll, im August 2012 veranlasst, dass ihr Sohnemann gemeinsam mit einem Freund mit der gelben ADAC-Maschine gratis in den Urlaub nach Ägypten fliegen konnte.   

Die ADAC-Krise wird immer schlimmer

Die Krise des ADAC weitet sich mit diesem neuen Fall immer mehr aus. Nachdem vor einigen Wochen bekannt wurde, dass bei der Wahl des Gelben Engels seit Jahren heftig betrtogen wurde, musste sich auch ADAC-Geschäftsführer Peter Meyer Vorwürfe gefallen lassen, weil er mit einem Rettungshubschrauber zu privaten Flügen gestartet ist.

js

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Volvo drängt ab Frühjahr mit dem XC40 in die Kompaktklasse
Volvo bringt mit dem XC40 bereits seinen dritten Geländewagen auf den Markt. Die Preise starten zunächst bei 46 100 Euro. Ein späterer Einsteiger soll bei 31 350 Euro …
Volvo drängt ab Frühjahr mit dem XC40 in die Kompaktklasse
Neue Studie auf der IAA: Borgward elektrisiert die Isabella
Alter Name, Zukunftstechnik: Borgward hat eine Isabella als Konzeptstudie auf die Räder gestellt, die elektrisch fährt und die Insassen mit Hologramm-Anzeigen im …
Neue Studie auf der IAA: Borgward elektrisiert die Isabella
200 Euro und Fahrverbot: Handy-Verbot am Steuer wird verschärft
Abschreckendere Strafen für Autofahrer: Das Handy am Steuer kostet künftig bis zu 200 Euro plus Fahrverbot. Und es kommt noch mehr:
200 Euro und Fahrverbot: Handy-Verbot am Steuer wird verschärft
Rasern drohen künftig deutlich härtere Strafen
Manche Autofahrer mögen es sehr schnell und veranstalten illegale Rennen. Ein neues Gesetz soll solche Temposünder das Fürchten lernen. Denn es drohen nicht nur …
Rasern drohen künftig deutlich härtere Strafen

Kommentare