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Sportlimousine mit 600 PS: Den M5 legt BMW als Competition Edition in 100 weißen und 100 schwarzen Exemplaren zu Preisen ab 129 500 Euro auf. 

Neues vom Automarkt

Imposante Modelle: Motorsportler, Musiker und Militärs

Der Autohersteller BMW bringt eine imposante Modell-Variante heraus. Der M5 fällt vor allem durch seine 600 PS auf. Außerdem versucht die US-amerikanische Automarke Jeep mit einem neuen Gefährt an alte Zeiten zu erinnern.

BMW legt den M5 als Competition Edition mit 600 PS auf

Der BMW M5 als leistungsgesteigerte Competition Edition mit 441 kW/600 PS und 700 Nm Drehmoment zählt zu den stärksten Autos der BMW-Modellgeschichte. Das teilte der Hersteller mit. Von 0 auf Tempo 100 soll die Sonderedition binnen 3,9 Sekunden spurten. Den Spritverbrauch gibt BMW mit kombiniert 9,9 Litern an (CO2-Ausstoß: 231 g/km). Der M5 macht unter anderem mit einer Tieferlegung um 10 Millimeter, eine straffere Fahrwerksabstimmung und Anbauteilen in Carbon wie dem Heckdiffusor auf sich aufmerksam. In den Radhäusern drehen sich Leichtmetallräder in 20 Zoll. Im Interieur finden sich eine Lederausstattung und Multifunktionssitze. Von der Sonderserie baut BMW 100 Stück in Mineralweiß metallic und 100 in Carbonschwarz metallic lackiert. Die Preise starten bei 129 500 Euro.

Kleiner Musiker: Sondermodell Citroën C1 

Citroën hat eine Sonderserie des C1 aufgelegt. Der Kleinwagen bietet dabei unter anderem ein Faltschiebedach, eine Klimaanlage und ein hochwertiges Audiosystem, teilte der französisches Hersteller mit. Die Preise des auf 150 Stück limitierten und bundesweit erhältlichen Fünftürers starten bei 10 959 Euro.

Konzeptauto erinnert an den ersten Militär-Jeep

Mit dem Konzeptfahrzeug 75th Salute erinnert Jeep an das 75. Jubiläum des ersten Militärjeeps von 1941. 

Zum 75. Jubiläum des ersten Militärjeeps von 1941 hat Jeep das Konzeptfahrzeug 75th Salute präsentiert. Im Juli jenen Jahres bekam laut Hersteller die Firma Willys-Overland den Auftrag zum Bau des Militärfahrzeugs, das bald darauf als Jeep bekannt werden sollte. Das Gedenkauto basiert auf einem Jeep Wrangler Sport. Es erinnert optisch stark an den Willys MB von 1941. Daher gibt es am oliv lackierten Geländewagen im Militär-Look weder Türen noch B- oder C-Säulen. Dafür aber Stahlstoßstangen, Schlepphaken, Planenstoff-Sitze und ein am Heck platziertes Reserverad. Die Frontscheibe lässt sich wie beim Original vorklappen. Als Antrieb dient der serienmäßige 3.6 V6 mit Sechsgang-Schaltgetriebe.

dpa/tmn

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