+
Blick in die Zukunft: Die Limousinen-Studie Vmotion 2.0 will unter anderem bereits auf die künftige Designsprache von Nissan hinweisen. 

Motorshow in Detroit

Nissan zeigt mit Studie künftige Designsprache

Autonom fahrende Autos sind die Zukunft. Darauf bereitet sich auch Nissan vor. Welche Ideen der der Hersteller hat, zeigt er in Detroit in seiner Studie VMotion 2.0.

Nissan stimmt die Autofahrer mit der Studie Vmotion 2.0 auf gravierende Umbrüche ein. Von außen soll die Limousine mit ihrer markanten Front und dem fast schwebenden Dach die kommende Designsprache des japanischen Herstellers vorwegnehmen.

Wie das Modell aussieht, erfahren Autoliebhaber auf der Detroit Motor Show (Publikumstage: 14. bis 22. Januar. Dort will Nissan zeigen, wie sich die Kabine verändert, wenn Autos erst einmal autonom unterwegs sind, teilt das Unternehmen mit.

Damit der Fahrer auch dann bestens im Bilde ist, verfügt die Studie über besonders große Bildschirme. Innen zeigen sich großzügige Sitze und eine vornehme Materialauswahl. Welche Elemente der Studie Aussichten auf die Serie haben und wann damit zu rechnen ist, das ließ Nissan noch offen. Allerdings haben die Japaner noch einmal unterstrichen, dass die zum Wechsel des Jahrzehnts erwartete Neuauflage des elektrischen Leaf bereits mit dem Nissan ProPilot für autonomes Fahren ausgestattet wird.

dpa/tmn

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Fahrverbote: Welche Abgasnorm hat mein Diesel?
Durch die Diskussionen, ob Fahrverbote für Diesel in den Städten ausgesprochen werden sollen, sind viele Autofahrer verunsichert: Ist mein Diesel betroffen?
Fahrverbote: Welche Abgasnorm hat mein Diesel?
Ferrari zeigt den 488 Pista mit 720 PS in Genf
Das neue Modell von Ferrari ist etwas für Geschwindigkeitsliebhaber: Der 488 Pista schafft es in unter drei Sekunden auf 100 Kilometer die Stunde und überzeugt durch …
Ferrari zeigt den 488 Pista mit 720 PS in Genf
Starker Sauger: Porsche 911 GT3 RS debütiert in Genf
Standesgemäß bringt Porsche einen Elfer mit motorsportlichem Auftritt auf den Genfer Autosalon. Dort feiert der überarbeitete GT3 RS Messepremiere. Der 520 PS starke …
Starker Sauger: Porsche 911 GT3 RS debütiert in Genf
Transportkosten gehören zum Schadenersatz
Eine Versicherung darf nicht die Verbringungskosten nach einem Unfall kürzen. Das zeigt ein Fall, bei dem sich Unfallopfer und gegnerische Versicherung um die …
Transportkosten gehören zum Schadenersatz

Kommentare