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Parken kann Job kosten

Parken kann Job kosten

Wer mit dem Auto zum Arbeitsplatz unterwegs ist, braucht gute Nerven: Allein der vorprogrammierte Stau auf den Einfallstraßen stresst gewaltig. Jetzt kann sogar Parken den Job kosten.

Einer Verwaltungsangestellte wurde fristlos wegen Arbeitszeitbetrugs gekündigt. Der Arbeitgeber warf der Frau vor, an sieben Arbeitstagen jeweils mindestens 13 Minuten, an einigen Tagen sogar mehr als 20 Minuten als Arbeitszeit dokumentiert zu haben, obwohl sie noch nicht im Betrieb war.

Die Angestellte klagte gegen den Rauswurf, weil sie der Ansicht war, dass ihre Arbeitszeit beginne, wenn sie die Parkplatzeinfahrt der Firma durchfahre. Die Mitarbeiterin verteidigte sich damit, dass für 50 Mitarbeiter nur 27 Pärkplätze zur Verfügung gestanden hätten

Doch die Parkplatzsuche gehört nicht zur Arbeitszeit. Wer sich die lästige Suche nach der Lücke trotzdem gutschreibt, begeht einen „gravierenden Vertrauensbruch“ – was auch nach 17 Jahren Betriebszugehörigkeit eine fristlose Kündigung rechtfertigt. Das musste eine Verwaltungsangestellte vor dem Bundesarbeitsgericht in Erfurt erfahren. Konkret hatte sie in einer Woche ihre Arbeitszeit um 135 Minuten geschönt.

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