Passat am Start

- Die sechste Generation des VW Passat ist startklar. Zum Verkaufsbeginn am 11. März sind zwei Vierzylinder- Benziner mit Direkteinspritzung und 115 bzw. 150 PS sowie die bekannten TDI-Motoren mit 105 und 140 PS zu haben. Für Preise zwischen 23 075 und 25 650 Euro. Als Einstiegsversion folgt wenig später noch ein 1,6-l-Benziner mit 102 PS für 21 800 Euro. Als einziger Sechszylinder wird ab Herbst weiter der von Audi bekannte 3,2-l-FSI angeboten. Dann ist auch der beliebte Variant-Kombi soweit.

<P>Die Plattformstrategie ist bei VW offiziell Vergangenheit. Der neue Passat setzt auf Module, die von der aktuellen Golf- Generation bekannt sind. Deshalb auch der Umstieg auf quer eingebaute Frontmotoren. Den Insassen nutzt der Technikwechsel: Der neue Passat ist um sechs Zentimeter auf 4,77 m gewachsen. In der Breite legt er sieben Zentimeter auf 1,82 m zu. Der Radstand beträgt 2,71 m; das Kofferraumvolumen wuchs um 90 auf üppige 565 Liter. Vorne prangt jetzt das neue Markengesicht mit dem tief herunter gezogenen Grill und der V-förmig ausgebildeten Motorhaube. </P><P>Wahre Größe zeigt der Passat innen. Hinten wie vorne sitzt man auch mit langen Beinen entspannt. Die Verarbeitung wirkt hochwertig. Vor allem in der Ausstattungslinie Highline wird nicht mit Holz, Leder und Alu-Elementen gegeizt. Erstmals bringt der Passat eine Reihe Oberklassen- Features in die Mittelklasse wie beispielsweise ein Abstandsradar. </P><P>Alle Passats haben ein neues Schließsystem ohne klassischen Schlüssel und eine elektronische Parkbremse. Weitere Nettigkeiten sind Bi-Xenonscheinwerfer mit Kurvenlicht, die Bluetooth- Einbindung von Mobiltelefonen in das Audiosystem sowie eine 220-Volt-Steckdose im Fond, damit Geschäftsreisende ihre Notebooks aufladen können. </P>

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