Verheerender Anschlag in Ägypten: Zahl der Toten auf 155 gestiegen

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Dickschiff für den Sporteinsatz: Porsche bietet den Cayenne ab Februar als GTS-Variante an. Foto: Porsche

Porsche reicht Sport-Versionen des überarbeiten Cayenne nach

Stuttgart (dpa/tmn) - Porsche erweitert kurz nach dem Facelift die Cayenne-Familie um zwei weitere Modelle. In Kürze wird es das mittlerweile meistverkaufte Modell des Stuttgarter Herstellers auch als GTS und Turbo S geben.

Ab Ende Februar gibt es den Porsche Cayenne zu Preisen ab 98 152 Euro wieder als GTS und im zweiten Quartal folgt für mindestens 166 696 Euro der Turbo S.

Der Turbo S mit seinem 4,8 Liter großen V8-Motor wird nur marginal überarbeitet. Seine Leistung steigt um 15 kW/20 PS auf 419 kW/570 PS und der Verbrauch bleibt bei 11,5 Litern (CO2-Ausstoß 267 g/km). Beim GTS jedoch haben die Ingenieure deutlich mehr geändert. Statt des 4,8-Liter-Motors aus dem Vorgänger kommt dort jetzt ein 3,6 Liter großer Sechszylinder zum Einsatz. Den Verlust von Hubraum und Zylindern kompensiert Porsche mit zwei Turbos und steigert so die Leistung von 309 kW/420 PS auf 324 kW/440 PS. Gleichzeitig steigt das maximale Drehmoment um 85 auf 600 Nm. Der Verbrauch dagegen geht um 0,9 auf bestenfalls 9,8 Liter zurück (CO2-Ausstoß: 228 g/km).

Zwar nennt Porsche den GTS dank umfangreicher Modifikationen an Fahrwerk und Regelelektronik den agilsten und fahraktivsten Cayenne. Aber im Autoquartett hat er gegen den Turbo S keine Chance. Wo der eine den Sprint von 0 auf 100 km/h in der schnellsten Konfiguration in 5,1 Sekunden absolviert, braucht der andere 4,1 Sekunden. Und statt bei 262 km/h mit dem Sechszylinder ist für den V8 erst bei 284 km/h Schluss.

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