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- Nach vier Jahren Bauzeit hat Audi jetzt seinen A4 und A4 Avant gründlich überarbeitet. Rechtzeitig, bevor im nächsten Frühjahr der neue Dreier von Hauptkonkurrent BMW in den Handel rollt. Mit dem neuen Gesicht ist der Bestseller aus Ingolstadt unschwer zu erkennen, wenn er Anfang November auf die Straße kommt. Neben optischen Veränderungen servieren die Donaustädter vor allem ein erweitertes Motorenangebot, das nun auch den neuen Turbo FSI Motor sowie den 3,0 TDI umfasst.

<P>Die Preise beginnen bei 23 900 Euro für die 1,6-l-Basis-Limousine mit 102 PS. Günstigster Diesel ist der 1.9 TDI mit 115 PS ab 25 900 Euro. Der Avant kostet jeweils 1600 Euro mehr. Schon optisch geht der Umbau über ein bloßes Facelift hinaus. Mehr als 2000 neue Teile sprechen für sich. Das Design beschert dem A4 einen Längenzuwachs von vier Zentimetern auf 4,58 m. Innen setzt Audi nochmals verbesserte Materialien ein. <BR><BR>Das Motorenangebot für den A4 umfasst nun zehn Motoren von 102 bis 344 PS, die sich wie gehabt mit Front- oder Allradantrieb und vier verschiedenen Getrieben kombinieren lassen. Neu im Angebot ist der 2,0 Turbo FSI mit 200 PS, der kürzlich im Sportback Premiere feierte. Darüber rangiert nun der 3,2 FSI mit 255 PS. Das neue Top-Modell bei den Dieseln ist der 3,0 V6 TDI, der im A4 204 PS abgibt und damit etwas agiert als im A6. Bestnoten auch für das Fahrwerk, das nun in allen Modellen die aufwändige Hinterachse der Sportversion S4 einsetzt und spürbar agiler geworden ist. </P><P>In Verbindung mit der leichtgängigen und sehr exakten Lenkung bietet der A4 ein sportliches Fahrverhalten mit großen Reserven im Alltag. Für den 2,0 TDI und den 3,0 TDI ist ab Anfang Januar ein wartungsfreier Partikelfilter lieferbar. Die bis dahin ausgelieferten Fahrzeuge sind auf eine mögliche Umrüstung vorbereitet. Aber auch ohne Filter schaffen alle Motoren EU 4. Neu im Angebot für den A4 sind das adaptive Kurvenlicht mit Taglichtfunktion sowie das Navigationssystem mit MMI-Steuerung. </P>

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