Quant e-Sportlimousine von Nanoflowcell mit Flusszellen.
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Auf dem Genfer Autosalon feierte die Quant e-Sportlimousine von Nanoflowcell ihre Premiere. Nun darf der elegante Stromer offiziell auf Straßen in Deutschland und Europa fahren.
Quant e-Sportlimousine von Nanoflowcell mit Flusszellen.
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Der Quant leistet 920 PS, fährt Höchstgeschwindigkeit über 300 Stundenkilometer und beschleunigt aus dem Stand in 2,8 Sekunden von null auf Tempo 100.
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Eine neuartige Batterie sorgt bei dem viersitzigen Sportwagen für diese sagenhafte Performance: Das Antriebskonzept für den Quant ist demnach eine sogenannte Flusszelle.
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Demnach sorgen Elektrolyte, besser gesagt der Austausch von Ionen, für den nötigen Strom. Laut dem Fachblatt Springerprofessional.de wollen Nanoflowcell und Bosch Engineering die Flusszellen-Technik weiterentwickeln.
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Nach Deutschland, Europa kommt die ganze Welt: Nunzio La Vecchia, Gründer und Entwicklungschef von Nanoflowcell hofft, dass der Prototyp bald in Serie gehen kann. 
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Neben der innovativen Technik ist das Interieur im Quant außergewöhnlich.
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Per Smart-App lassen sich laut den Entwickltern die Türen öffnen und auch die Farben der Innenraum-Beleuchtung ändern. Die LED-Lichter scheinen sogar durch die Holzpanelen.
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Der Flügeltürer kommt ohne B-Säule aus.

Nanoflowcell

Elektrische Eleganz: Quant e-Sportlimousine

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An der Vision hat der Schweizer Nunzio La Vecchia 14 Jahre lang getüftelt. In Genf präsentierte der Erfinder dann den ersten Prototyp: die Quant e-Sportlimousine.

Auf dem Genfer Autosalon war der Quant erstmals zu sehen. In der eleganten viersitzigen Sportlimo steckt eine ganz neue Technologie: Nicht Batterien sondern sogenannte Flusszellen stecken in dem Sportler. Elektrolyte, besser gesagt der Austausch von Ionen, sorgen für den nötigen Strom. Hinter dem Projekt steckt die Firma Nanoflowcell.

Doch mit einer Tankfüllung kommt der 5,25 Meter lange Quant, laut seinem Erfinder, bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von Tempo 100 bis zu 600 Kilometer weit.

Der Quant leistet demnach 920 PS, fährt Höchstgeschwindigkeit über 300 Stundenkilometer und beschleunigt aus dem Stand in 2,8 Sekunden von null auf Tempo 100.

Jetzt haben die Prüfingenieure des TÜV Süd dem Fahrzeug die Serienreife bescheinigt, und Firmenchef und Entwickler Nunzio La Vecchia aus Liechtenstein hat sich schon mal eine deutsche Straßenzulassung für den Werbeträger seiner Nasszellen-Entwicklung geholt.

Nun möchte das Team der Nanoflowcell AG in die Serienproduktion einsteigen. Dafür müssen nun Bremsen, Sitze, Gurte, Beleuchtung sowie Glasscheiben bis hin zur Nummernschildbeleuchtung und der Spritzdüse für die Scheibenwischanlage - jede Einzelkomponente des neu entwickelten Fahrzeuges im Detail intensiv geprüft werden. Ziel ist es die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich Qualität und Sicherheit zu erfüllen, um am Ende die Gesamtfahrzeuggenehmigung zu erlangen.

ml

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