+
Papst Benedikt XVI. im umgebauten Renault Kangoo Maxi Z.E..

Heiliges Blechle! Der Papst fährt ein E-Auto

Weiß lackiert, mit Papstwappen auf den Türen und maßgeschneiderte Sitze im Fond: Papst Benedikt XVI. fährt ab sofort in einem Elektroauto.

Papst Benedikt XVI. reist ab sofort besonders umweltschonend mit einem Kangoo Maxi Z.E..

Renault hat in Zusammenarbeit mit dem französischen Karosseriespezialisten Gruau zwei rein elektrisch betriebene Kangoo Maxi Z.E. für die Anforderungen des katholischen Kirchenoberhaupts umgebaut. Für nahezu lautlosen Vortrieb sorgt der Elektromotor mit 60 PS (44 kW), der aus einer modernen Lithiumionen-Batterie gespeist wird. Konzernchef Carlos Ghosn übergab die beiden Fahrzeuge als Spende in der päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo.

Papst Benedikt XVI. und Konzernchef Carlos Ghosn bei der Übergabe der beiden Renault Kangoo Maxi Z.E. an den Vatikan.

Der rein elektrische Kangoo Maxi Z.E. wurde speziell an die Mobilitätsbedürfnisse von Papst Benedikt XVI. angepasst. Die Umwelt schonende Ausführung ist weiß lackiert und an den Papstwappen auf den Türen erkennbar. Mit einer Gesamtlänge von 4,6 Metern und einer Breite von 1,8 Metern bietet der Renault großzügige Platzverhältnisse. Zwei maßgeschneiderte, komfortable Einzelsitze im Fond ersetzen die serienmäßige Rücksitzbank. Darüber hinaus verfügt der Kangoo Maxi Z.E. über ein weit öffnendes Schiebedach, herausnehmbare Seitenscheiben und hinten angeschlagene Türen statt der typischen Schiebetüren Schiebeportale. Elektrisch ausfahrbare Trittstufen erleichtern den Zugang zum Fond.

Das zweite Fahrzeug wurde auf die Anforderungen der Gendarmerie des Vatikans abgestimmt. Der blau lackierte Kangoo Maxi Z.E. mit weiß-gelbem Dekorstreifen kommt zukünftig im päpstlichen Sicherheitsdienst zum Einsatz.

Renault zeigt seine Elektroautos 2011

Renault zeigt seine Elektroautos 2011

ampnet/jri

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Dieses seltene Auto gab es nur 21 Mal und ist jetzt Millionen wert
7.000 Stunden hat der Besitzer in die Restauration gesteckt. Jetzt will er den Sportflitzer im August versteigern. Experten rechnen mit einem sehr hohen Preis.
Dieses seltene Auto gab es nur 21 Mal und ist jetzt Millionen wert
Der Lappen ist weg – und nun? So bekommen Sie Ihren Führerschein zurück
Das Auto ist vielen heilig, aber ohne Führerschein ist es nicht sehr nützlich. Was Sie tun müssen, um wieder hinters Steuer zu dürfen, erklärt ein TÜV-Experte.
Der Lappen ist weg – und nun? So bekommen Sie Ihren Führerschein zurück
Mann erfindet aufblasbaren Blitzer – ihm drohen sieben Jahre Haft
Der Erfinder will eigentlich Leben retten mit seinem Aufblasblitzer und ihn an Mitbürger verkaufen. Jetzt berät er sich aber erstmal mit seinem Anwalt.
Mann erfindet aufblasbaren Blitzer – ihm drohen sieben Jahre Haft
Neuer Audi A1 Sportback startet im Herbst
Audi bringt seinen Kleinwagen A1 Sportback im Herbst in der zweiten Generation an den Start. Unter der Haube setzen die Ingolstädter dabei ausschließlich auf …
Neuer Audi A1 Sportback startet im Herbst

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.