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Wespe im Motorradhelm: So reagieren Sie richtig

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Eine Wespe kann schon einmal beim Motorradfahren in den Helm gelangen. In solchen Situation gilt es, Ruhe zu bewahren, statt impulsiv zu reagieren. Foto: Julian Stratenschulte
Eine Wespe kann schon einmal beim Motorradfahren in den Helm gelangen. In solchen Situation gilt es, Ruhe zu bewahren, statt impulsiv zu reagieren. © Julian Stratenschulte

Bei offenem Helmvisier kann schon einmal während der Fahrt eine Wespe in den Motorradhelm gelangen. Eine Vollbremsung sollten Biker besser nicht hinlegen.

Motorradfahrer mit offenem Helmvisier riskieren, dass ihnen Insekten, aufgewirbelte Steinchen oder Dreck ins Gesicht fliegen. Auch Wespen können sich während der Fahrt im Helm verfangen.

Bleiben Sie ruhig und halten Sie an geeigneter Stelle

Dann gilt: Unbedingt Ruhe bewahren und an einer geeigneten Stelle anhalten, rät Matthias Haasper vom Institut für Zweiradsicherheit (ifz). Eine Vollbremsung sollten Biker vermeiden, um nicht den nachfolgenden Verkehr zu gefährden.

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Und anstatt sich bei voller Fahrt den Helm vom Kopf zu reißen, sollte sie den Wespenstich in Kauf nehmen. Auch während der Fahrt mit den Fingern in den Helm zu greifen, ist keine gute Idee. Die volle Konzentration sollte darauf liegen, erstmal sicher zum Stehen zu kommen.

Immer mit geschlossenem Visier fahren

Schon bei geringem Tempo können Fremdkörper zum Erblinden führen, wenn das Auge getroffen wird. Das ifz rät dazu, immer mit geschlossenem Visier oder mit Schutzbrille zu fahren, auch wenn es noch so verlockend ist, den Fahrtwind zu genießen.

Lesen Sie hier den Fahrbericht zur Mondial HPS 125i.

dpa/tmn

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