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Bei Pollen- oder Feinstaubalarm macht sich ein frischer Innenraumfilter im Fahrzeug gut. Foto: Marijan Murat

Ruhe vor Feinstaub: Innenraumfilter regelmäßig wechseln

Allergiker leiden unterm Pollenflug, Großstadtbewohner unter Feinstaub. Beiden kann zumindest im Fahrzeug geholfen werden, wenn der Innenraumfilter in regelmäßigen Abständen gewechselt wird.

München (dpa/tmn) - Ein neuer Innenraumfilter kann Allergikern helfen, besser durch die Pollensaison zu kommen. Stoffe wie Feinstaub, Sporen, Pollen und Ruß nimmt der Filter auf.

Der Tüv Süd rät dazu, ihn alle 15 000 Kilometer oder einmal im Jahr zu wechseln. Spätestens aber dann, wenn es beim Einschalten der Lüftung oder Klimaanlage beginnt, schlecht zu riechen.

Besonders Heuschnupfenallergiker müssen im Frühjahr oftmals niesen. Beim Autofahren kann das gefährlich werden, denn für einen Sekundenbruchteil schließt man dabei die Augen und ist ohne Sicht unterwegs, warnt der Tüv Süd. Außerdem trüben brennende Augen und Schnupfen das Wohlbefinden und machen Autofahrer weniger konzentriert und aufmerksam.

Der Wechsel könne auch in Eigenregie erfolgen. Oft sitzt das Filtergehäuse im Beifahrerfußraum oder im Motorraum unter der Scheibe. Wer sich nicht sicher ist, sieht in der Bedienungsanleitung nach. Sobald man die Verkleidung abgenommen hat, lässt sich der Filter ganz einfach tauschen, erklärt der Tüv Süd. Danach sollte man sich das Wechseldatum und den Kilometerstand aufschreiben.

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