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Der zweite Schritt bei der Starthilfe: Das schwarze Kabel an den Minuspol der Starter- und den Metallteil im Motorraum bei der leeren Batterie anschließen. Foto: Bodo Marks

Starthilfe

So starte man eine schlappe Autobatterie

Stromhilfe bei schlapper Batterie muss nicht zwangsläufig Kabel-Chaos bedeuten. Wenn man ein paar Dinge beachtet, ist es ganz leicht. Dafür kann ein Blick in die Bedienungsanleitung des Fahrzeugs sehr hilfreich sein.

Stuttgart (dpa/tmn) - Wenn im Winter die Autobatterie schlapp macht, kann ein anderes Auto Starthilfe geben. Wie das Stromspenden ohne Kabelsalat funktioniert, erklärt die Zeitschrift "Auto Straßenverkehr" (Ausgabe 25/2016):

Zuerst verbinden Autofahrer die Pluspole der beiden Batterien durch das rote Kabel. Das schwarze Kabel stecken sie an den Minuspol der Spenderbatterie. Im Auto mit der schlappen Batterie klemmen sie das andere Ende aber an ein Metallteil im Motorraum, etwa an den Motorblock. Jetzt starten sie zuerst das Spenderauto, dann versuchen sie, das andere anzulassen.

Stromfresser wie Sitzheizung oder Gebläse sollten die Autofahrer ausgeschaltet lassen. Beim Abnabeln befreit man zunächst das Pannenauto vom schwarzen Kabel, dann den Stromspender, dann folgt das rote Kabel. Um die schlappe Autobatterie anschließend wieder aufzuladen, raten die Redakteure dazu, mindestens 20 bis 30 Minuten zu fahren, am besten außerorts.

Der ADAC rät außerdem dazu, vor der Prozedur in die Bedienungsanleitung der Autos zu schauen. Eventuell finden sich hier noch Hinweise auf Besonderheiten des Fahrzeugmodells, die bei der Starthilfe zu beachten sind.

Infoseite des ADAC zum Thema Starthilfe

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