News-Ticker: Barcelona-Anschlag: Vierter Verdächtiger von der Polizei festgenommen

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Der Sonne entgegen

- Bis es der Sonne entgegen fährt, dauerts noch ein bisserl. Denn Opel zeigt zwar auf der IAA in Frankfurt Mitte September erstmals den Nachfolger des Astra Cabrio. Doch bei den Händlern soll das Astra TwinTop dann erst im Frühjahr 2006 stehen. Wie sein Rivale, das ebenfalls in Frankfurt vorgestellte zwischen Golf und Passat angesiedelte VW Cabriolet, bekommt der 4,48 m lange Viersitzer statt des bisherigen Stoffverdecks ein festes Klappdach.

 Auf Knopfdruck lässt es sich elektrohydraulisch innerhalb von 30 Sekunden zusammenklappen und im Kofferraum versenken. Das so genannte TwinTop besteht aus drei statt der bei anderen Klappdach-Cabrios üblichen zwei Dachelemente. Dieses Prinzip ermöglicht deutlich mehr Stauraum im Gepäckabteil. So fasst das Gepäckabteil laut Opel bei geöffnetem Dach noch mehr als 200 Liter.

Bei geschlossenem Verdeck sind in dem Astra-Kofferraum sogar 450 Liter Stauraum vorhanden. Eine elektrisch betätigte Ladehilfe ermöglich dabei auch bei geöffnetem Dach eine gute Nutzung des Gepäckraums: Auf Knopfdruck werden die waagerecht im Heck abgelegten Dachelemente deutlich angehoben, so dass die Gepäckstücke darunter jederzeit gut zugänglich sind -sehr praktisch! Technisch basiert der TwinTop auf dem dreitürigen Astra GTC, von dem allerdings lediglich die Frontpartie übernommen wurde. 70 Prozent der Karosserieteile sind eigens für das Cabrio entwickelt worden.

Zur Serienausstattung zählen unter anderem zwei bei Gefahr in Sekundenbruchteilen automatisch ausfahrende Überrollbügel hinter den Rücksitzen. Die Motoren entsprechen denen in den geschlossenen Astra-Modellen. Zur Wahl stehen vier Benziner vom 1,6-Liter mit 105 PS bis zum Zweiliter-Turbo mit 200 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von mehr als 230 Sachen. Außerdem wird es das Cabrio mit einem 150 PS starken Diesel geben, der über einen serienmäßigen Partikelfilter verfügt. Gebaut wird das neue Astra Cabrio gemeinsam mit dem Drei- und Fünftürer künftig in Antwerpen.

Der Vorgänger wurde noch bei Bertone in Italien produziert. Die Preise sind noch nicht exakt festgelegt, los gehen dürfte es bei einem Basispreis von rund 26 000 Euro. Die Optionsliste umfasst Ausstattungsextras wie das viel gelobte IDS-Fahrwerk mit elektronischer Dämpferregelung oder ein mitlenkendes Bi-Xenon-Scheinwerferlicht.

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