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Staualarm zu Pfingsten

Erste Reisewelle rollt

Staualarm zu Pfingsten

In Baden-Württemberg und Bayern beginnen am Freitag die Pfingstferien. Richtung Alpen und auch zur Nord- und Ostsee ist dann erfahrungsgemäß viel los. Wo Urlauber mit Staus rechnen müssen.

Vor allem für Freitagnachmittag (17. Mai) erwarten die Verkehrsclubs volle Autobahnen. Besonders die Fernstraßen zur Nord- und Ostsee sowie in Richtung Alpen seien voraussichtlich stark belastet, kündigt der ADAC an. Eine regelrechte Reisewelle erwartet derAuto Club Europa (ACE) auf den Strecken in Richtung der Adriaküste von Kroatien.

Dazu bleibt wegen eines massiven Felssturz der Felbertauerntunnel (Österreich) mindestens eine Woche gesperrt. Dabei wurde eine Lawinengalerie auf einer Länge von 100 Metern vollständig zerstört. Die Sperre soll voraussichtlich noch bis Dienstag, den 21. Mai, andauern.

Laut ADAC bestehen Ausweichmöglichkeiten über die Brennerautobahn A 13 oder dieTauernautobahn A 10 und das Pustertal. Ebenso ist eine Nutzung der Bahnverladung der Tauernschleuse zwischen Böckstein und Mallnitz möglich.

Auch die Rückreisewelle am Pfingstmontag (20. Mai) lasse den Verkehr auf vielen Straßen stocken. Das gesamte Wochenende wird es laut ADAC vor allem im Großraum der Städte Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main, Stuttgart und München voll.

  • A 1 Köln - Bremen - Hamburg - Lübeck
  • A 2 Dortmund - Hannover
  • A 3 Frankfurt - Würzburg - Nürnberg
  • A 5 Frankfurt - Karlsruhe - Basel
  • A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
  • A 7 Hamburg - Flensburg
  • A 7 Hamburg - Hannover - Würzburg - Füssen
  • A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
  • A 9 München - Nürnberg
  • A 19 Dreieck Wittstock - Rostock
  • A 24 Berlin - Hamburg
  • A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
  • A 81 Stuttgart - Singen
  • A 93 Inntaldreieck - Kufstein

Mit diesen Promis stehen wir gern im Stau

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Auch in den Nachbarländern müssten Autofahrer am Pfingstwochenende mit viel Verkehr rechnen, teilt der ACE mit. Länger dauern könnte es besonders in Österreich. In der Schweiz werde es auf der Gotthard- und der San-Bernardino-Strecke voll, kündigt der ADAC an.

dpa

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