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Hört sich gut an: Geld verdienen mit dem Privatauto, doch die Sache mit der Taxi-App hat einen Haken.

Privat-Taxi

Stiftung Warentest: Uber-Fahrer tragen Risiko

Wer privat mit seinem Auto beispielsweise für den Mitfahrdienst Uber fährt, kann ein Unfall teuer zu stehen kommen. Stiftung Warentest hat sich genauer angeschaut, wie Uber-Fahrer versichert sind.

Wer in seinem Privatwagen Fahrgäste chauffiert und damit Geld verdient, etwa über einen Fahrdienstvermittler wie Uber, kann von seinem Kfz-Versicherer zur Kasse gebeten werden.

Denn wenn der Fahrer die gewerbliche Nutzung nicht angezeigt hat, könne der Kfz-Haftpflichtversicherer nach der Regulierung eines Unfalls bis zu 5000 Euro zurückfordern, warnt die Stiftung Warentest. Neben dem Regress drohe außerdem eine Vertragsstrafe. Solange Fahrer von Mitfahrern nur einen Beitrag zur Kostendeckung kassieren und keine Gewinne erzielen, wie es bei Mitfahrzentralen üblich ist, sind keine Probleme mit der Versicherung zu erwarten.

dpa

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