+
Herrscht Sturm, sollte man beim Überholen von Lkws vorsichtig sein. Foto: Armin Weigel

Sturm: Runter vom Gas und Vorsicht beim Überholen von Lkw

Bei besonders heftigen Wind sollte man auf Straßen und im freien Gelände sehr vorsichtig sein. Äste oder auch ganze Bäume können plötzlich auf die Straße fallen. Auch Überholmanöver sind mitunter kritisch.

München (dpa/tmn) - Bei stürmischem Wetter sollten Autofahrer ihr Tempo drosseln. Denn erfasst eine Windböe das Fahrzeug, fällt dem Fahrer das erforderliche Gegenlenken bei niedrigem Tempo wesentlich leichter. Darauf weist aktuell der ADAC hin.

Waldschneisen und Brücken halten besondere Gefahren parat: Starke Windstöße können das Auto treffen. Windsäcke oder Schilder verweisen auf besonders gefährliche Stellen. Vorsicht gilt auch, wenn Autofahrer Busse und Lkw überholen. Fahren sie aus deren Windschatten heraus, könnte sie nach dem Überholen starker Seitenwind erfassen.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

"Wir kaufen Ihr Auto" - Das steckt hinter den Visitenkärtchen
Jeder kennt die bunten Visitenkärtchen mit Aufschriften wie "Wir kaufen Ihr Auto", die heimlich auf Windschutzscheiben landen. Was hat es damit auf sich?
"Wir kaufen Ihr Auto" - Das steckt hinter den Visitenkärtchen
Verbrauche ich weniger Sprit, wenn der Tank nicht voll ist?
Viele Autofahrer glauben, dass sie Sprit sparen, wenn sie nicht volltanken – denn so hat das Fahrzeug weniger Gewicht zu schleppen. Doch geht die Rechnung auf?
Verbrauche ich weniger Sprit, wenn der Tank nicht voll ist?
Bereits gefahren: Überarbeitete Ducati Multistrada 1260
Die Italiener haben der Neuauflage ihres reisetauglichen Kurvenfegers, der nun als Multistrada 1260 ab sofort beim Händler steht, ein paar Komfort-Gene verpasst.
Bereits gefahren: Überarbeitete Ducati Multistrada 1260
Erste VW-Diesel von Umrüstungsverweigerern stillgelegt
VW-Kunden, die ihr Diesel-Fahrzeug umzurüsten müssen, sollten der Aufforderung innerhalb der gesetzten Frist nachkommen. Ansonsten droht die Stilllegung des Fahrzeugs. …
Erste VW-Diesel von Umrüstungsverweigerern stillgelegt

Kommentare