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Da geht was: Der Outback versteht es, sich souverän durch den dicksten Matsch zu pflügen.

Schlamm, Schlick & Co.

Die Wunderkisten von Subaru

Nun gut – wir waren nicht im australischen Busch, aber eine Herausforderung war es dennoch: Der japanische Outdoor-Spezialist Subaru lud ins hessische Wächtersbach...

...um zu zeigen, was man im Modelljahr 2014 alles zu bieten hat.

Zum Beispiel den neuen Kombi- SUV Outback (erstmals mit Lineartronic), der sich bei der Matschrunde im Forst am Vogelsberg unglaublich geländegängig zeigte. Der Outback wühlt sich durchs Outback, dass es nur so eine Freude ist: Schlamm, Schlick & Co. sind sein Element, und selbst Brems- und Stehversuche an steilsten Passagen nimmt er ganz selbstverständlich …

Geformt wie ein Torpedo: der Subaru Legacy in der 6. Generation.

Dass permanenter symmetrischer Allradantrieb (Symmetrical AWD) mit stufenlosem CVT-Automatikgetriebe (Lineartronic) und den schwerpunktoptimal verbauten Boxermotoren nicht nur im Gelände (offroad) unbesiegbar macht, sondern auch auf der Straße ein großes Sicherheitsplus bedeuten, will Subaru-Geschäftsführer Volker Dannath heuer „neuen Kundenkreisen“ verdeutlichen: „Subaru Deutschland stellt sich der Herausforderung, dieses Thema neuen Zielgruppen anzutragen.“ Der Allradantrieb bleibe „zentrales Markenthema.“ Seit 34 Jahren ist der 4WD-Spezialist aus Japan jetzt in Deutschland präsent, bisher belegt Subaru mit unter 8000 Neuzulassungen pro Jahr zwar noch einen klaren Nischenplatz, aber Dannath ist sich sicher: „Autos wie der XV und der Forester sind optimale Modelle gerade auch für junge Familien und Selbstständige.“ Weil Subaru technisch keine Kompromisse machen will, bleibt es freilich auch bei der preislichen Herausforderung der Marke.

Mit Allrad und Boxer: der kernige Subaru Forester.

Selbstbewusst sieht sich Subaru jeglicher zuschaltbaren „Torque-on-Demand“-Konkurrenz oder gar den nur Zweiradlern der allgemeinen SUV-Welle technisch überlegen. Und setzt daher konsequent auf die Fortentwicklung dieser permanenten Alleinstellungsmerkmale: Der Klassiker und Verkaufshit Forester etwa bietet in seinem Turbomodell mit dem neuen Assistenzsystem X-Mode einen Rundum-Glücklich-Schalter – er verquickt nämlich Bergan- mit Bergabfahrmodi. Der Outback 2.0 D ist, wie erwähnt, der erste Allrad-Diesel-Boxer in Kombi mit einem permanent variablen Automatikgetriebe, das den Kombi ruhig durch jedes Gelände zieht.

Der Subaru XV ist zudem familientauglich.

Hohe aktive Fahrsicherheit steht neben jeder Menge Fahrspaß nicht nur beim stylischen Crossover XV für das junge, schicke Publikum im Vordergrund. Auch die sechste Generation des Legacy zeigt sich herrlich griffig und kann mit himmlischer Fahrwerksabstimmung punkten. Mit welcher Marke macht es bitteschön sonst noch Spaß, mit 60 Sachen durch grobe Schlaglöcher zu brettern?

Apropos Spaß

Im Sommer will Subaru zudem die neue Generation des WRX STI einführen. Der Vollsportler kommt dann mit einem 305 PS starken 2,5-Liter-Boxer-Benziner und startet preislich um die 50.000 Euro. Mit 20.990 Euro leistbarer ist da schon der Fünftürer Impreza, der jetzt vermehrte Leistungssteigerung und Effizienzverbesserung dank serienmäßiger Stop-and-Go-Automatik bietet.

Oliver Menner

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