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Im Auto gehören die Hände während der Fahrt ans Steuer.

Unterschätztes Risiko 

Suchen Sie während der Fahrt im Auto nach Dingen?

Wer kennt das nicht? Einmal zu schnell um eine enge Kurve gedüst - schon verteilen sich diverse Dinge überall im Auto. Wer sich nach den verlorenen Sachen bückt, zeigt jetzt eine Umfrage. 

Während der Fahrt nach heruntergefallenen oder verlorenen Gegenständen zu suchen, ist absolut gefährlich. Ein Blick in den Fußraum, unter den Sitz oder auch unter die Fußmatte mag zwar nur Sekunden dauern, doch ist er trotzdem riskant. 

Unter den 30- bis 44-Jährigen gesteht jedoch mehr als jeder Zweite (53 Prozent), während de Fahrt eine Suchaktion gestartet zu haben, wie eine forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt ergab. Dabei sollte der Autofahrer stets den Blick auf den Straßenverkehr richten.

„Bereits bei einer Geschwindigkeit von 50 Stundenkilometern legt ein Auto in zwei Sekunden mehr als 27 Meter zurück, sagt Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte von CosmosDirekt. Diese kurze Ablenkung genügt um mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn zu geraten und einen schweren Unfall zu verursachen. Nach Ansicht des Experten ist dieses Verhalten grob fahrlässig. 

Insgesamt

Männer

Frauen

18- bis 29-Jährige

30- bis 44-Jährige

45- bis 59-Jährige

60 Jahre und älter

39 %

42 %

36 %

45 %

53 %

43 %

22 %

Quelle: CosmoDirekt

Dieser schräge Typ überlebt jeden Autounfall

ml

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