Preise nicht gestiegen

Syrien: An der Zapfsäule merkt man noch nichts

München - Was bedeutet ein mögliches Eingreifen der USA und ihrer Verbündeten im syrischen Bürgerkrieg für die Ölzufuhr aus dem Nahen und Mittleren Osten?

Aus Syrien selbst stammten zuletzt nur 0.4 Prozent der Weltförderung des Schwarzen Goldes, nur etwa 20 Prozent der deutschen Rohölimporte kommen aus der arabischen Region. Und so macht sich die zuspitzende Lage in Syrien noch nicht bemerkbar an den deutschen Zapfsäulen bemerkbar.

Autofahrer müssen diese Woche sogar wieder etwas weniger für ihren Treibstoff bezahlen. Ein Liter Super E10 kostet nach Berechnungen des ADAC derzeit im bundesweiten Durchschnitt 1,568 Euro und damit 2,2 Cent weniger als vor einer Woche. Ein Stück deutlicher noch war der Rückgang beim Diesel, hier verbilligte sich der Liter um 2,4 Cent auf 1,417 Euro.

Regional und abhängig von der Tageszeit können die tatsächlichen Preise aber stark schwanken.

tz

Risiken und Probleme eines Militäreinsatzes in Syrien

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Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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