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Tesla-Autopilot: Das Assistenzsystem von Elon Musk bremst auch für Cheeseburger

Verwechselt Teslas Autopilot tatsächlich Werbung mit Stoppschildern? Wie Forscher herausgefunden haben, lassen sich die Fahrassistenzsysteme ganz leicht austricksen.

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Der Screenshot eines YouTube-Videos aus dem Innenraum eines Tesla Model 3 zeigt das Display des Autopilot.

Der Autopilot des Tesla Model 3 bremst das Elektrofahrzeug aufgrund eines Werbelogos am Straßenrand runter. © Screenshot YouTube (Cyber Owners)

Be’er Scheva (Israel) – Teslas Autopilot wird immer wieder gelobt – vor allem von Fans des kalifornischen Elektroauto-Herstellers von Elon Musk. Doch genauso oft werden die Assistenzsystem aus dem Hause Tesla heftig für ihre – nach wie vor zahlreich vorhandenen – Mängel kritisiert. Eine besonders kuriose Fehlfunktion deckte nun das aktuelle Video eines Tesla-Fahrers auf. Der Autopilot eines Tesla Model 3 erkennt das vermeintliche Stoppsignal einer Verkehrskontrolle und beginnt, das Elektrofahrzeug runterzubremsen. In Wahrheit handelt es sich jedoch ein Werbeschild der Fastfood-Kette Burger King.

Wie Forscher der Ben-Gurion-Universität des Negev in der südisraelischen Stadt Be’er Scheva nachweisen konnten, ist es mit der KI der Fahrassistenzsysteme manchmal nicht so weit her – oft lassen sich diese kinderleicht austricksen. Eine Achillesferse der modernen Assistenzsysteme, die schon bald vollständig autonomes Fahren ermöglichen sollen, sind nämlich sogenannte „Phantombilder“. Im Anschluss an ihre Studien verständigten die Forscher sofort die Firmen Tesla* und Mobileye. Sie befürchten, Kriminelle könnten sich das Phänomen der „Phantombilder“ zunutze machen. Den Israelis zufolge handelt es sich um gravierende Sicherheitslücken. Den kompletten Artikel zu den fehlgeleiteten Assistenzsystemen und der Gefahr durch „Phantombilder“ lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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