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Vor allem im Herbst kann tief stehende Sonne ein Problem für Autofahrer werden. Foto: Philipp Schulze/dpa

Tücken im Herbst

Tief stehende Sonne: Fuß vom Gas und Abstand halten

Im Herbst blendet die tief stehende Sonne. Für Autofahrer ist das gefährlich. Doch mit sauberen Scheiben, einer Sonnenbrille und dem richtigen Fahrverhalten überstehen sie diese Zeit unfallfrei.

Berlin (dpa/tmn) - Gerade im Herbst kann die tief stehende Sonne morgens und abends die Autofahrer stark blenden. Feuchte Straßen können diesen Effekt noch verstärken, erklärt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR).

Dann gilt: Fuß vom Gas und genügend Abstand zum Vordermann halten. Am besten vermeiden Autofahrer dabei plötzliche und abrupte Manöver. Für bessere Sicht helfen eine heruntergeklappte Sonnenblende und Sonnenbrillen mit polarisierten Gläsern. Auch trägt eine saubere Frontscheibe dazu bei. Beim regelmäßigen Putzen sollten Autofahrer die Innenseite nicht vergessen.

Gefährlich sind die Bereiche nach Kuppen, Kurven oder Tunnelausfahrten. Hier kann die Sonne die Autofahrer plötzlich blenden. Bei Baumalleen kann die Sonne seitliche Schlagschatten verursachen. Dieses Wechselspiel macht laut DVR Verkehrsteilnehmer mit schmalen Silhouetten schlechter erkennbar - zum Beispiel Motorradfahrer und Fußgänger.

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