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Stopp & Go im Berufsverkehr: Die meisten pendeln mit dem Auto.

Trotz hoher Spritpreise

Die meisten pendeln mit dem Auto

Immer mehr Berufstätige nehmen jeden Tag einen langen Weg in die Arbeit in Kauf. Für die meisten bleibt das Auto dabei das wichtigste Verkehrsmittel. Und das, trotz hoher Spritpreise.

Die Kosten für Benzin und Diesel scheinen Pendler nicht zu schrecken: Für den Weg zur Arbeit bleibt das Auto das wichtigste Verkehrsmittel.

Rund 66 Prozent der Berufstätigen seien im vergangenen Jahr regelmäßig mit dem Auto zur Arbeit gefahren, 14 Prozent mit Bus und Bahn, berichtete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag. Der Rest fuhr mit Fahrrad, Moped, Motorrad oder ging zu Fuß. Seit zwölf Jahren hat es nach Angaben der Statistiker wenig Veränderungen gegeben: Im Jahr 2000 lag der Anteil der Autofahrer bei 67 Prozent, 13 Prozent nutzten damals öffentliche Verkehrsmittel.

Mehr als 10 Kilometer

 

Die Strecken sind etwas länger geworden. Für mehr als die Hälfte der Pendler (51 Prozent) war der Weg zur Arbeit 2012 länger als zehn Kilometer, so weit hatten es im Jahr 2000 erst 49 Prozent.

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dpa

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