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Quartett mit vier Ringen: Der fünftürige Audi A3 Sportback ist - neben Stufenheck, Dreitürer und Cabriolet - eine der vier wählbaren Versionen des Fahrzeugs.

Überarbeiteter Audi A3 kommt Mitte Juli in vier Versionen

Mitte Juli ist es soweit: Der Audi A3 kommt runderneuert auf dem Markt. Die günstigste Version ist für 23 300 Euro zu haben.

Audi beginnt Mitte Juli mit der Auslieferung des überarbeiteten A3. Wie der Hersteller mitteilte, gibt es den kompakten Verwandten des VW Golfs vom Start weg in vier Karosserievarianten: als Drei- und Fünftürer mit schrägem Abschluss, als Limousine mit Stufenheck sowie als Cabrio.

Die Preise steigen um einige hundert Euro und beginnen Audi zufolge bei 23 300 Euro für den neuen Basis-Benziner mit 85 kW/115 PS. Weil dieser ein Liter große Dreizylinder allerdings erst im Lauf des Sommers nachgereicht wird, müssen ungeduldige A3-Kunden für den Dreitürer mindestens 25 000 Euro bezahlen und einen 110 kW/150 PS starken 1,4-Liter-Motor wählen. Für den Sportback mit fünf Türen verlangt Audi jeweils 900 Euro Aufpreis, die Limousine startet dem Hersteller zufolge bei 26 800 und das Cabrio bei 32 700 Euro.

Zu erkennen ist die Modellpflege bei allen Varianten von außen an neuen Scheinwerfern, größeren Lufteinlässen und einem modifizierten Diffusor. Innen soll vor allem die Option auf ein digitales Cockpit den Unterschied machen. Außerdem haben die Entwickler das Angebot der Assistenzsysteme unter anderem um einen Staupiloten mit Lenkeingriff erweitert.

Unter der Haube spannt Audi den Bogen vom neuen 85 kW/115 PS-Benziner bis zum überarbeiteten S3, der nun auf 228 kW/310 PS kommt. Dazwischen gibt es einen weiteren Benziner mit zwei Litern Hubraum und neuerdings 140 kW/190 PS sowie drei Diesel von 81 kW/110 PS bis 135 kW/184 PS. Außerdem bietet Audi auch den überarbeiteten A3 als G-Tron mit Erdgas-Umrüstung oder als E-Tron mit Plug-in-Hybrid an.

Das ist der neue Audi A3 

dpa/tmn

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