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Umweltbundesamt prescht vor: Irre Forderung trotz steigender Spritpreise

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50-Euro-Scheine stecken in einem Tankstutzen. (Symbolbild)
Die Forderung des Umweltbundesamtes würde die Spritpreise weiter steigen lassen. (Symbolbild) © imago images / blickwinkel

Das Umweltbundesamt hat zahlreiche Vorschläge gemacht, um die Klimaziele einzuhalten. Ein Punkt dürfte Autofahrer besonders treffen.

Dessau-Roßlau – Wer dieser Tage den Weg zur Tankstelle antritt, überlegt sich wohl zweimal, wann und vor allem wo er tankt. Immerhin steigen die Spritpreise und erreichen teilweise neue Rekordwerte*.
24auto.de verrät, was hinter den Forderungen des Umweltbundesamtes steckt.*

Davon profitiert vor allem einer: der Staat. Denn Steuern und Abgaben machen den Löwenanteil der Spritkosten aus. In Zukunft könnten Benzin und Diesel sogar noch teurer werden, das fordert zumindest das Umweltbundesamt. Die Regierungsbehörde hat neben höheren Spritpreisen auch die Abschaffung der Pendlerpauschale, einen massiven Ausbau von Bussen und Bahnen, ein Tempolimit und eine Pkw-Maut ins Spiel gebracht. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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